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17. Sonntag nach Trinitatis
Sieghafter Glaube - Predigtanregungen

Proprium | Predigtanregung | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete | Predigten

Der 17. Sonntag nach Trinitatis befasst sich mit dem Glauben, wobei der bedingungslose Glaube, der dann auch zum "Erfolg" führt, im Vordergrund steht. Es werden also Geschichten aus den Evangelien erzählt, in denen der Glaube des einzelnen zu einem Wunder geführt hat. Die alttestamentlichen Texte hingegen reden von nicht so sehr vom Glauben, als vielmehr von Gottes Wirken im Leben des Volkes Israel und in Jakobs Leben. Die Episteltexte wiederum reden über den Glauben und stellen dar, wie es zum Glauben kommt bzw. wie der Glaube eine vereinende Funktion wahrnimmt.

Zu den Perikopen

  1. Mt 15, 21-28
    Rev. 2014: Mk 9, 17-27 (s. Reihe III)

    folgt später

  2. Röm 10, 9-17 (18)
    Rev. 2014: Gal 3, 26-29

    folgt später

  3. Mk 9, 17-27
    Mk 9, 17-29 (W)
    Rev. 2014: Jos 2, 1-21

    Es ist ein etwas merkwürdiger Text. Zu leichtfertig vielleicht wird er als "Essay" über den Glauben behandelt. Dabei gibt es einige Unschlüssigkeiten: Jesus sagt wohl, dass alles möglich ist dem, der da glaubt, und wenig später sagt er zu seinen Jüngern, dass diese Art von Geist nur durch Gebet ausgetrieben werden könne, was er nun widerum nicht getan hatte. Vielmehr hat Jesus dem Geist befohlen, auszufahren. Auch ist die Motivation der Handlung nicht der Glaube des Vaters des Jungen, sondern die Menge, die näherkommt und vor der sich Jesus nach dem Duktus des "Messiasgeheimnis" (noch) nicht offenbaren will. Plötzlich spielt der Dialog zwischen Jesus und dem Vater überhaupt keine Rolle mehr, und Jesus tut doch, was der Vater von ihm will: wenn du etwas kannst, hilf uns. Und Jesus kann, natürlich. Nur: er hat da eben noch einen Satz gesagt, den er wenig später gleich widerlegt, nämlich: "alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt".
    Die Frage der Jünger wird dementsprechend unbefriedigend beantwortet, denn selbst Jesus liegt es fern, ihnen den Glauben abzusprechen. Er weiß, dass sie glauben, und deswegen sucht er nun eine andere Erklärung dafür, dass sie diesen Geist nicht austreiben konnten. D.h., eigentlich sucht ja der Verfasser, Markus, nach dieser Erklärung. Matthäus hat in seiner Fassung den Glauben besser "verpackt", und es sind die Jünger, die kleingläubig sind, d.h. nicht genug Glauben haben. Lukas lässt die Frage nach dem Glauben dann ganz weg. Es bleibt natürlich zu fragen, ob nicht vielleicht auch hier die Jünger gemeint sind, wenn Jesus auf die Feststellung, dass sie den Geist nicht austreiben konnten, mit den Worten reagiert: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Es ist aber auch denkbar, dass er hiermit die Menge anspricht, die ohnehin schon da ist.
    Fest steht: die Perikope ist aus ihrem Zusammenhang gerissen. Die Verse 14-16 gehören eindeutig dazu, leiten aber über von der vorherigen Erzählung von der Verklärung, so dass es etwas schwierig ist, diese Worte in die Perikope einzubeziehen. Eine kurze Einführung, die den Zusammenhang verdeutlicht, wäre bei der Verlesung des Predigttextes angebracht. Bei der Betrachtung dieser Einleitung wird dann aber auch schon deutlicher, worum es geht: offensichtlich kam der Vater mit seinem Sohn zu den Jüngern, als Jesus gerade verklärt wurde auf dem Berg. Die Jünger gerieten evtl. in Streit mit den Schriftgelehrten, weil sie sich die Austreibung nicht zutrauten. Es ist möglich, dass sie keinen Versuch gemacht haben, sondern dass die Schriftgelehrten sie schon daran gehindert hatten mit dem Verweis auf bestimmte Bibelstellen. Dann würde sich Jesus wohl an die Schriftgelehrten wenden, wenn er vom ungläubigen Geschlecht redet.
    Wichtig ist für die Perikope zweifellos Jesu Frage: "Wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen?" Auch wenn es offensichtlich scheint, warum er diese Aussage macht, könnte ich nicht mit Bestimmtheit sagen, dass der Grund im fehlenden Glauben der ihn umringenden Menge liegt. Vielleicht aber doch: dann würde er aber mit Glauben nicht den Glauben an ihn, sondern an Gott als den Schöpfer aller Dinge meinen, denn er richtet sich ja wohl doch auch an die Schriftgelehrten.
    Bei Markus nimmt der Vater des "besessenen" Jungen, dessen Symptome übrigens auf Epilepsie hinweisen, eine bedeutende Stellung mit der Aussage ein: "Kannst du was, dann erbarme dich unser und hilf uns." Das ist eine ganz schöne Anmaßung, auf die Jesus dann auch sofort reagiert mit der fatalen Äußerung: "alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt." Fatal deswegen, weil er später ja widerspricht bzw. die Aussage relativiert.
    Es gibt verschiedene Ansatzpunkte für die Predigt. Vom kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang her muss man wohl, auch wenn es eigentlich nicht der optimale Text ist, die Worte über den Glauben in den Mittelpunkt stellen. Dann wäre das Verhalten des Vaters auf die Worte Jesu hin beachtenswert: er unterwirft sich sofort den Worten Jesu und sagt "Ich glaube; hilf meinem Unglauben". Diese Worte signalisieren, dass der Glaube eben nicht perfekt ist, dass er Grenzen hat, menschliche Grenzen, die nur mit Gottes Hilfe überwunden werden können. Also entstehen durch Glauben keine Supermänner, sondern Menschen, die im Vertrauen auf Gott und mit Gottes Hilfe "alles" vermögen. Und wenn wir den Beweis schuldig bleiben, dürfen wir vielleicht auch die ersten Worte Jesu anführen: "O du ungläubiges Geschlecht..." Wir trauen es auch Gott nicht zu, dass er solche Wunder vollbringen könnte.

  4. Jes 49, 1-6
    Rev. 2014: Mt 14, 21-28 (Evangeliumslesung - s. Reihe I)

    Dieser alttestamentliche, prophetische Text macht es uns nicht einfach. Es spricht der Prophet, auch wenn er sich in der Rolle als Vertreter Israels zu sehen scheint (s. Vers 3). Diese Anrede in Vers 3 ist unpassend, sie müsste eigentlich anders lauten, es sei denn, der Name des Propheten ist "Israel".
    Klar geht aus den ersten Versen hervor, dass der Prophet eine Kampfansage Gottes ist. Gott will jetzt durch den Propheten Klartext reden. Er steht unter dem Schutz Gottes und dient dazu, Vernichtung zu bringen.
    Der Knecht kann dem Ruf Gottes nicht ohne Weiteres folgen. Er sieht keine Frucht seiner Verkündigung, alles ist vergebliche Müh (Vers 4). Aber Gott stellt ihn vor eine große Aufgabe: Jakob - das Volk Israel - zurückzubringen zu Gott, darüber hinaus aber das Licht der Heiden zu werden, also derer, die nicht zum Volk Israel gehören. Es scheint fast, dass es dem Propheten nun zu viel wird - er will am liebsten nicht mehr angesichts dieser großen Verantwortung. Aber diese Gemütsregung wird nur zwischen den Zeilen erkennbar, denn danach folgt ja sogleich die erste Verkündigung.
    Dieser Abschnitt wurde gerne auf Jesus hin gedeutet - darüber sind wir wohl aber hinweg. Den Prediger an die Stelle des Propheten zu setzen, wäre sicherlich verfehlt und würde ganz gewiss als Anmaßung empfunden.
    Angebracht wäre auf jeden Fall eine Darstellung der Situation des Propheten und ein deutlicher Hinweis darauf, dass dieses Wort in eine bestimmte Zeit hineingesprochen wurde. Eine Aktualisierung verbietet sich daher im Grunde.
    Fragen darf man freilich, ob dieses Wort schon seine Erfüllung gefunden hat. Immerhin sind die Zerstreuten Israels wieder zusammengebracht. Auch ist aus dem Volk Israel das "Licht der Heiden" hervorgegangen - bis an die Enden der Erde (s. Apg 1,8).
    Eine weitere Möglichkeit wäre, über das Prophetenamt schlechthin nachzudenken. Offenbar rüstet Gott Menschen mit einer nicht unerheblichen Vollmacht aus oder benutzt sie, um zugleich strafend (V. 2) als auch errettend (V. 6) wirksam zu werden.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang legt allerdings nahe, einen anderen Ansatzpunkt zu suchen. Es geht ja an diesem Sonntag um "sieghaften Glauben", d.h. also um die Art und Weise, wie sich der Glaube beweist, nämlich im Triumph über alle die Mächte, die die Gerechtigkeit Gottes zerstören wollen. Dann wäre nur zu fragen: ist hier der Glaube des Propheten oder der Glaube Jakobs, also des Volkes Israel, angesprochen? Ich denke, dass es der Glaube des Propheten ist: er sieht zwar, dass alles, was er tut, vergeblich ist, stellt sich aber dennoch unter den Willen Gottes und erfüllt seinen Auftrag. Dadurch wird er sieghaft, indem er glaubend (vertrauend) Gottes Auftrag erfüllt, trotz aller Hindernisse.
    Dass der Glaube des Propheten sieghaft ist, erkennen wir an zweierlei: unserer eigenen Existenz im Lichte Gottes und der Tatsache, dass das jüdische Volk wieder zusammengebracht wird. Freilich ist dieser Sieg noch nicht vollständig, wie man leicht aus eigener Erfahrung erkennen kann. Die Predigt könnte versuchen, aufzuzeigen, was noch fehlt...

  5. Joh 9, 35-41
    1. Mose 32, 23-32 (W)
    Rev. 2014: Röm 10, 9-17(18) (Epistellesung - s. Reihe II)

    Jakob kämpft - warum, ist eigentlich völlig unklar. Der Kampf scheint erbittert, er dauert lange, keiner gibt auf. Bei Morgengrauen will der bis dahin Unbekannte gehen - der Kampf ist in seinen Augen offenbar unentschieden ausgegangen. Jakob aber will ihn nicht gehen lassen, es sei denn, er segnet ihn. Auch diese Bitte ist völlig unbegründet. Es gibt dafür keine Veranlassung und auch kein Vorbild. Offenbar ahnt Jakob hier, dass er es mit einer besonderen Gestalt zu tun hat. Es ist aber kaum anzunehmen, dass er in dieser Gestalt Gott vermutet, denn niemand konnte und kann sich vorstellen, dass er gegen Gott überhaupt nur eine Sekunde überlegen sein könnte. Die Erkenntnis kommt also erst, als er seinen neuen Namen erhält: Israel, 'der mit Gott kämpfte', richtig müsste es aber heißen: Gott kämpft.
    Diese Geschichte ist von großer Aktualität, erklärt sie doch den Namen, den das jüdische Volk trägt, und dessen Herkunft. Gerade in dieser Zeit, in der der Konflikt in Palästina so hoffnungslos und grausam erscheint, ist es gut, sich der Wurzeln bewusst zu werden, die zumindest teilweise diesen Konflikt mit verursachen. Eine dieser Wurzeln finden wir in diesem Text.
    Der Name Israel wird, wie schon erwähnt, so interpretiert, dass damit der Kampf mit Gott bezeichnet wird. Vielleicht geht das an der Geschichte vorbei, obgleich diese Deutung ja in der Geschichte selbst vorkommt. Der Gegner Jakobs erklärt den Namen ja auch anders: weil er mit Gott und den Menschen gekämpft und gewonnen (!) hat, soll er Israel heißen. Nun könnte man das ganze Leben Jakobs als einen Kampf mit Gott (und folglich auch mit Menschen) bezeichnen. Er kämpfte mit Gott um sein Vorrecht gegenüber seinem Bruder Esau, der der erstgeborene war. Und in diesem Kampf hat er tatsächlich auch gewonnen. Ob Gott dies schon voraussah (warum ließ er Jakob dann nicht zuerst geboren werden?), oder ob Gott ihn bewusst diesen verschlungenen Weg gehen ließ, damit er um so reicher an Erfahrung werden konnte, sei dahingestellt. Deutlich wird, dass Jakob eine Person ist, der es gelang, Gott zu überwinden.
    Weil dies von seinem Gegner so ausgesprochen wird, darum verstehe ich diesen Kampf nicht als einen Kampf mit Gott, sondern eher als eine Symbolhandlung. Vielleicht war der Mann ein Engel, dessen Kräfte aber auch dann noch gehörig eingeschränkt werden mussten, damit er Jakob nicht in Null-Komma-Nichts überwand. Der Kampf verdeutlicht die Willenskraft Jakobs.
    Insofern ist der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang nicht ganz eindeutig. Es geht hier nicht um sieghaften Glauben, sondern um sieghaften Willen. Den hat Jakob oft bewiesen. Aber diesen Willen könnte er nicht haben, wenn er nicht auch darauf vertrauen würde, dass Gott ihm beisteht. Von daher ist es natürlich der sieghafte Glaube, der hier im Mittelpunkt steht, aber nur, wenn wir ganz genau hinschauen.
    Die Predigt kann versuchen, deutlich zu machen, dass einem nichts in den Schoß fällt. Wenn man etwas erreichen will, muss man sich dafür einsetzen. Das braucht viel Energie, die einem von Gott geschenkt wird. Man braucht keine Angst zu haben, etwas falsch zu machen, denn Gott kann auch aus Fehlern noch Gutes werden lassen. Aus Angst davor, einen Fehler zu machen, sollte man jedenfalls nicht aufhören, sich mit ganzer Kraft für seine Ziele einzusetzen, sofern man glaubt, dass diese Ziele dem Willen Gottes entsprechen.

  6. Eph 4, 1-6
    Rev. 2014: Jes 49, 1-6 (s. Reihe IV)

    Paulus ist im Gefängnis. Von dort schreibt er diesen Brief an die Epheser. Er erinnert an seine Gefangenschaft, wohl um zu unterstreichen, dass er seiner Überzeugung treu geblieben ist, und so zur Nachahmung zu ermuntern.
    Er unterstreicht, dass Glaube keine persönliche Überzeugungsfrage ist, sondern eine Berufung Gottes. Von dem Wort Berufung leitet sich das Wort Beruf ab - aber es ist nicht dasselbe. Denn einen Beruf erlernt man oft aus der Notwendigkeit heraus, nicht aber, weil man das Gefühl hat, mit diesem Beruf sein Lebensziel zu verfolgen. Berufung aber kommt von außen: jemand anderes "ruft" mich zu einer bestimmten Aufgabe. Das ist hier gemeint: wir sind von Gott in den Glauben an Jesus Christus berufen worden. Wir haben es uns nicht ausgesucht. Von daher ist es auch möglich, dass uns die Anforderungen des Glaubens eigentlich nicht passen. Wir möchten das nicht, und lehnen uns dagegen auf. Aber so wie der Beruf uns manchmal nicht passt und wir ihn dennoch ausüben müssen, so ist es auch mit dem Glauben: wir müssen ihn ausüben, sonst könnten wir ihn verlieren - weil er uns entzogen wird.
    Bedeutungsvoller ist in dieser Perikope noch die Betonung der Einheit. Wie weit sind wir davon entfernt! Dabei hat er ja recht: Es ist nur EINE Hoffnung, EIN Leib, EIN Geist, EIN Herr - wenn wir daraus mehrere machen, dann verlassen wir unsere Berufung, wir suchen uns andere Herren, die nur niedriger angesiedelt sein können als Gott, der Vater aller.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang führt uns aber zurück auf den Anfang. Wenn es um sieghaften Glauben geht, dann kann hier eigentlich nur das Beispiel des Paulus an erster Stelle stehen. Aber auch die Berufung als solche wird hier mit inbegriffen, denn hier geht es um die Berufung zum Glauben. Und nur, wer an dieser Berufung festhält, ist auch "sieghaft". Insofern kann es also doch noch interessant werden, danach zu fragen, wozu wir berufen sind. Aber angesichts der Tatsache, dass man heutzutage Glauben als eine zutiefst persönliche Angelegenheit betrachtet, ist es vielleicht sinnvoll, auf die Bedeutung des Wortes "Berufung" hinzuweisen sowie auf das, was diese Berufung beinhaltet: "...seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens." Einigkeit ist nicht durch Schweigen oder Gleichgültigkeit gewährleistet, sondern durch aktives Handeln.



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Zuletzt überarbeitet: 27 September 2015
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