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Predigtvorschläge zu Lk 2, (1-14) 15-20 (I)

Ballade zu Lk 2, 15-20
von © Martin Senftleben


Wir haben es schon oft vernommen,
das Christkind ist jetzt angekommen,
doch heute klingt es etwas fremd,
in Reimen sag ich's, ungehemmt.

Ein Kind ist euch geboren heut',
doch heute, meine lieben Leut',
das ist doch gar nicht wirklich wahr,
es war in einem früher'n Jahr,
rund zweimal tausend liegt's zurück,
ereignet' sich das Bühnenstück,
das alle Jahre, auch noch heut',
erfreut ganz viele Menschenleut'.

Ein Bühnenstück war's dennoch nicht,
als damals kam das göttlich Licht
in diese uns're dunkle Welt
und sie mit Gnad und Lieb' erhellt.

Es kam, ihr wisst es alle längst,
ein Engel, fast wie ein Gespenst,
der machte Angst den Hirten dort,
doch Friede kündete sein Wort.

Er sprach: "Die Furcht soll euch vergeh'n,
Ihr seht des Herren Engel steh'n
an dieser Stell, vom hellen Licht
ist er umstrahlt und gibt Bericht.
Ich künde euch, was alle Welt
am Leben und in Atem hält
es ist ein Wunder, sonderbar,
dass Gott wird Mensch. Nun ist es wahr!

Ihr findet in der kleinen Stadt
die auch 'ne feste Mauer hat,
und gar nicht weit von hier dort steht,
aus der der König David geht,
in Bethlehem, ihr wisst es schon,
den Heiland; er ist Gottes Sohn.
Ihr findet ihn, das ist wohl so,
in Windeln und dazu auf Stroh
in einer Krippe, die sonst meist
dem Ochs' und Esel gibt die Speis."

Kaum ist das letzte Wort verhallt,
da rauscht's fast wie in einem Wald,
in dem der Wind mit Eil und Macht
die äste biegt, fast bis es kracht.

Doch steht hier nicht ein einz'ger Baum,
Es schweben Engel - ist's ein Traum? -
Sie schweben dort in Himmelsruh
und rufen sich einander zu,
was eigentlich schon jeder weiß,
sie singen Gott Lob, Ehr und Preis.
Sie singen, was das Zeug nur hält,
dass Friede sei in uns'rer Welt
bei allen, die ganz fest vertrau'n
und auf die Liebe Gottes bau'n.
Das kam so schnell, und ging sogleich.
Die Hirten waren noch ganz bleich,
doch war es klar, was hier geschah,
so einig war sich jetzt die Schar,
dass Gott was Großes hat getan:
"Das wollen wir uns sehen an."
So sprachen sie und brachen auf,
sie liefen schnell nach dort hinauf
zum Städtchen, das schon mal erwähnt,
in dem nicht Langeweile gähnt,
das vielmehr nun die Heimat ist
von unserm Herren Jesus Christ.

Sie eilten hin und fanden dort
ganz wie es sagt' des Engels Wort,
in einer Kripp' das Kindelein,
ganz frisch gebor'n und winzig klein,
dazu Maria, Josef, und
ein bunter, weiß und schwarzer Hund.
Nun gut, die Bibel weiß es nicht,
ein Hund ist nicht in der Geschicht',
doch Ochs und Esel, ach, wie wahr,
die stellt man auch schon immer dar
wenn man dies Bild vor Augen hält,
so kennt es nun mal alle Welt,
obgleich, das wissen wir ja schon,
mit keiner Silbe, keinem Ton,
ein Ochse wird dabei erwähnt,
- da hat man sich weit rausgelehnt -
und auch ein Esel fehlt total,
so ist's. Drum lasst mir mal die Wahl,
und dazu einen Hund gesell'n
den gibt?s ja auch bei manchen Ställ'n.

Zwar weiß ich, und gewiss auch ihr,
woher es kommt, das Hilfsgetier,
Denn Ochs und Esel sind schon da
vor langer Zeit bei Je-sa-ja.
Sie kennen ihren Herrn genau,
das Volk ist leider gar nicht schlau,
es möchte von Gott gar nichts sehn,
drum diese Worte dort auch stehn.
Und darum hat man gerne dann
den Ochs und Esel hinten dran
und auch mal an die Seit gestellt.
So kennt es, wie gesagt, die Welt.

Die Hirten also sind jetzt da
und sagen gleich der ganzen Schar
was sie gesehen und gehört;
das machte Manche leicht verstört.
Doch eine nahm dies alles auf,
wie die Geschicht' nahm ihren Lauf,
Sie schloss es in ihr Herze ein,
dazu den warmen, hellen Schein,
der ausging von dem Kinde dort,
an diesem fernen, fernen Ort.
Maria war's, das ist schon klar,
sie weiß, dass alles dies ist wahr.

Die Hirten zogen sich zurück
ein ganz beträchtlich großes Stück,
sie gingen raus, erzählten rum
- sie waren nämlich gar nicht dumm -
was Gott der Herr gesaget hat
zu ihnen just in dieser Nacht.

Wir hören die Geschichte gern,
wie alle Menschen nah und fern,
wir hören sie zum Weihnachtsfest,
das war's dann schon in Ost und West.
Wir hören sie, und gehen dann,
erneut an unser Tagwerk ran,
als wär's nur eins von vielen Dingen,
die wir zu einem Abschluss bringen.

Zwar alle Jahre wieder kommt
das Christkind, das uns allen frommt,
doch dann geht alles weiter fort,
man hat gehört das alte Wort,
das schön und lieblich uns erklingt,
und das man tagelang besingt.
Dann wendet man sich ohne Ruh
dem Alltagstrotte wieder zu.

Doch kann's das nicht gewesen sein,
Das Wort lädt uns doch alle ein,
ganz wie die Hirten rauszugeh'n
und zu erzähl'n, was wir geseh'n.

Wohl wahr, die Augen sahen's nicht,
was uns gesagt in der Geschicht',
doch wissen wir genau, wie's war,
so wird?s erzählt zweitausend Jahr.

Der Gottessohn ist Mensch geborn,
damit wir nimmer geh'n verlorn,
wer nur ganz fest auf ihn vertraut,
der hat auf keinen Sand gebaut.
Wer seinen Worten Glauben schenkt,
dem Gott auch seine Schritte lenkt,
und hilft durch manches tiefe Leid.
So macht euch auf und seid bereit!

Sagt's allen Menschen nah und fern,
sagt's fröhlich und zugleich auch gern!
Sagt's immer, frei und ohne Scheu,
denn vielen ist es gänzlich neu.
Sie feiern Weihnacht, weil es schon
für sie ist eine Tradition.
Sie wissen nicht, was da geschah,
was jeder Hirte damals sah,
was unser Herz hat auch gesehn,
wenn wir hier an der Krippe stehn,
Dass Gott uns Menschen alle liebt,
so sehr, dass er den Sohn hingibt.

So geht und sagt es frei heraus,
geht hin und tragt in jedes Haus,
die frohe Botschaft: er macht frei
ein'n jeden von dem Allerlei
der schweren, großen Schuldenlast,
die uns seit Adam ist verpasst.
Die Schuld, die wie ein Schwergewicht
uns endlich zieht vor das Gericht,
wenn wir nicht vorher unser Herz
und dazu den verborg'nen Schmerz
vor diesem Kindlein legen ab
bevor wir sinken in das Grab.

Er nimmt uns auf. Er nimmt auch fort
die Schuld, legt sie an einen Ort,
der vielen stets vor Augen ist:
das Kreuz von unser'm Herren Christ.

Erst wenn wir das erkennen schon
dass Gott gab seinen einz'gen Sohn
an unsrer Stelle in den Tod
und brachte alles in das Lot
damit wir leben für und für
und nicht verschlossen ist die Tür
zu Gottes himmelischem Reich
in das wir ziehen all' sogleich,
wenn hier das Werk vollendet ist.
Das macht für uns der Jesus Christ,
der hier im Kripplein erst noch liegt,
im Arm der Mutter wird gewiegt.

So geht und tragt es weit hinaus
und sagt's in möglichst jedem Haus:
Gott macht heut' alles endlich neu!
So sagt's, geht hin ganz ohne Scheu!

Dann preisen wir auch seinen Namen
und sprechen fröhlich unser "Amen"!

© 2008 - Martin Senftleben


Liedvorschläge:

Dein Krippen glänzt hell und klar (EG 4, 4-5)
Gelobet seist du, Jesus Christ (EG 23 - Lied des Tages!)
Vom Himmel hoch, da komm ich her (EG 24)
Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich (EG 27)
Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)
Kommt und lasst uns Christum ehren (EG 39)
Wisst ihr noch, wie es geschehen (EG 52)
Uns wird erzählt von Jesus Christ (EG 57)

Predigtvorschläge zu Joh 3, 31-36 (V)

Als ich mich daran machte, die Predigt für diesen Gottesdienst vorzubereiten, fand ich den Text spröde und trocken. Es reihen sich dogmatische Aussagen aneinander, die scheinbar wenig für unser Leben aussagen, ja, die es mir sogar schwer machen, von Jesus zu reden.
Johannes der Täufer stellt fest, dass wir von der Erde sind und darum nur von der Erde reden können. Das setzt mir schon mal einen Dämpfer auf, denn ich will nicht nur von der Erde reden. Aber eigentlich hat er schon recht: den Himmel, das Reich Gottes, von dem ich reden möchte... das existiert so, wie ich davon rede, eigentlich nur in meiner Vorstellung, in meiner Phantasie. Denn ich weiß nicht, wie es dort aussieht, was dort geschieht, es sei denn, durch die Berichte, die ich in der Bibel finde und die nicht immer miteinander übereinstimmen. Sich aus der Bibel ein Bild vom Reich Gottes zu machen entspricht etwa der Aufgabe, ein Puzzle, das aus 100000 Teilen besteht, von denen mir aber nur 100 Stück zur Verfügung stehen, zusammenzusetzen. Es bleibt zwangsläufig Stückwerk, auch und gerade wenn ich meine eigenen Vorstellungen mit einbringe. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich mit den 100 Stücken dieses riesigen Puzzles überhaupt nichts anfangen kann. Ich bin von der Erde, und darum kann ich auch nur von der Erde reden.
Was mich dabei noch mehr beunruhigt, ist die Vorstellung, dass Gott unseren eigenen Erfahrungshorizont nicht teilt. Gott »lebt« im Himmel, im Reich Gottes, er macht dort seine Erfahrungen, er sieht auf uns herab, kann aber nicht wirklich mitreden. Er ist keiner von uns.
Als wir zum ersten Mal nach Indien ausreisten, um dort unter den indischen Studenten zu arbeiten, meinten wir, mit unseren Erfahrungswerten schon zurechtzukommen. Es dauerte nicht lange, dann wussten wir, dass wir damit völlig falsch lagen. Die Menschen dort gehen anders miteinander um, sie reden miteinander auf andere Weise, als wir es tun, sie handeln anders, sie setzen andere Prioritäten. Aber bis wir das alles so gut wussten, dass wir das Gefühl hatten, die Menschen dort in Indien richtig zu verstehen, verging mehr als ein Jahr. Selbst nach zwölf Jahren dort, als wir wieder in unsere Heimat zurückkehrten, gab es Dinge, die wir nicht so recht verstehen konnten, die uns fremd geblieben waren. Dabei waren wir doch eigentlich nur unter uns, wenn wir den Worten Johannes des Täufers folgen - wir waren von der Erde so wie die Inder. Dennoch verstanden wir uns lange Zeit nicht. Um wieviel schwerer muss es für Gott sein, uns zu verstehen, der doch noch nicht einmal von der Erde ist?
Gott hat das Problem erkannt. Darum ist er Mensch geworden, darum hat er sich zur Erde begeben, darum ist er einer von uns geworden. Er wollte unsere Erfahrungen teilen, er wollte unser Leid und unsere Freuden teilen, um zu wissen, was es heißt, Mensch zu sein. Dazu hat er seine Gottheit abgelegt, er hat die Fähigkeiten, die ihm als Gott zu Gebote stehen, nicht in Anspruch genommen, sondern er wurde ein Kind, verwundbar wie jeder von uns, schutzbedürftig wie jedes kleine Kind, beschützt von Menschen, seinen Eltern.
Aber Gott wurde nicht nur deswegen Mensch, weil er erfahren wollte, was es heißt, Mensch zu sein. Er kennt ja unsere Schwächen, unsere Fehler, unsere Unzulänglichkeiten. Er weiß, dass wir nie in der Lage sein werden, aus eigener Kraft in die Gemeinschaft mit ihm einzutreten. Wir können die Verbindung zum Himmel, zu Gott, nicht herstellen mit unseren Händen - der Turmbau zu Babel hat es genausowenig geschafft wie die Opfer im Tempel. Immer wieder stehen wir selbst uns im Weg, denn wir sind von der Erde, wir sind irdisch, wir werden immer wieder auf unseren Ursprung zurückgeworfen. Gott ist Mensch geworden, um uns zu helfen, die Kluft zwischen Erde und Himmel, zwischen Mensch und Gott zu überwinden. Er hat die Brücke geschlagen, die uns den freien Zugang zum Reich Gottes gewährt.
Betreten müssen wir sie aber immer noch selbst. Den ersten Schritt nimmt uns Gott nicht ab. Und es ist merkwürdig, wie viele Menschen es vorziehen, diesen Schritt nicht zu tun. Sie stehen vor der Brücke und sehen sie doch nicht. Und wenn sie sie sehen, dann ist sie ihnen zu unscheinbar, zu unbedeutend, als dass sie sie beachten müssten, denn es ist ja nur ein kleiner, dunkler Stall. Die Menschen stehen mitten im Leben, es geht ihnen gut, es gibt keinen Grund, nach dem Reich Gottes zu suchen, schon gar nicht dort, wo es am wenigsten sichtbar wird.
Und die, denen es schlecht geht, sehen die Brücke oft nicht, weil sie sich nicht vorstellen können, dass Gott ihnen so nahe gekommen ist. Angesichts ihres Leids denken sie, dass Gott sie nicht versteht, dass es ihm gleichgültig ist, wie es ihnen ergeht. Sie können nicht erkennen, dass Gott Mensch wurde, um ihr Leid mit ihnen zu teilen.
Gott hat den Weg bereitet, damit wir zu ihm kommen können. Er hat uns den Himmel nahegebracht. Er ist nicht mehr weit weg, irgendwo da oben, unerreichbar; der Himmel, das Reich Gottes, ist mitten unter uns. Das wissen wir, und das dürfen wir weitersagen. Gott hat den Weg bereitet, aber wir müssen ihn gehen; und dabei können wir andere an die Hand nehmen, ihnen zeigen, wie sehr Gott sie liebt.
Viele Menschen, wenn sie das Christfest feiern, feiern es, als sei es ein irdisches Fest, ein Fest von der Erde. Sie haben nicht begriffen, dass Gott auch zu ihnen gekommen ist. Dabei ist das Christfest weit mehr. Es ist das Fest der Menschwerdung Gottes, der Versöhnung Gottes mit uns Menschen. Es ist der Tag, an dem Himmel und Erde eins werden, an dem sich die Erfahrungsbereiche des Menschen mit dem Erfahrungsbereich Gottes vereinen. Und darum können wir auch vom Himmel reden, denn wir haben ihn erfahren, wir haben ihn in unserem Leben erlebt. Wir sind nicht mehr nur von der Erde - wir sind Kinder des Himmels, Gottes Kinder.
Gott ist mitten unter uns. Er hat uns durch Jesus Christus zu seinen Kindern gemacht. Lasst uns diese Botschaft allen Menschen weitersagen, so wie es die Hirten damals taten, als ihnen die Engel die frohe Botschaft verkündet hatten: »Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr.«
Amen


Liedvorschläge zur Predigt:

Gelobet seist du, Jesu Christ (EG 23 - Lied des Tages!)
Also hat Gott die Welt geliebt (EG 28)
Nun singet und seid froh (EG 35)
Wunderbarer Gnadenthron (EG 38)
Also liebt Gott die arge Welt (EG 51)
Dank sei dir, Vater, für das ewge Leben (EG 227)
O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens (EG 416)
Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen (EG 518)

Zuletzt überarbeitet: 26 November 2014
© Copyright 1998-2014 by Martin Senftleben

Bibeltexte: © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
Alle Rechte vorbehalten.
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