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1. Sonntag im Advent
Der kommende Herr - Predigtanregungen

Proprium | Predigtanregung | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete | Predigten

Der 1. Sonntag im Advent steht unter dem Zeichen des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem. Vordergründig hat diese Erzählung nichts mit Advent und schon gar nicht mit dem Christfest zu tun. Wenn man aber etwas weiter darüber nachdenkt, fällt gerade in unserer Zeit auf, dass wir selbst unseren Herrn ja so begrüßen wie damals die Menschen in Jerusalem - als den Sohn Davids, den Messias - um ihn dann wenig später zu verachten und ans Kreuz zu bringen. Heute ist es wohl unser Konsumverhalten, das unseren Herrn ans Kreuz bringt.
Als Anfang des Kirchenjahres wird dem 1. Advent liturgisch eine hervorgehobene Bedeutung gegeben, was sich vor allem in den Gebeten niederschlägt. Ebenso kann an diesem Sonntag auch das "Gloria in excelsis Deo" gesungen werden.
Lesen Sie mehr über die Adventszeit.

Zu den Perikopen

  1. Mt 21, 1-9
    Rev. 2014: Mt 21, 1-11

    Eigentlich müsste man über diese Erzählung schmunzeln. In seinem Versuch, die Erfüllung der Weissagung aus Sacharja getreu zu belegen, lässt Matthäus Jesus sich tatsächlich auf die Eselin und ihr Junges setzen, also auf beide Tiere zugleich. Das wird zwar in der revidierten Lutherübersetzung nicht mehr so deutlich, aber richtig übersetzt würde es heißen: er setzte sich auf sie.
    Doch das steht natürlich nicht im Mittelpunkt der Erzählung. Wichtig wäre für uns einzig in diesem Zusammenhang, dass Matthäus die Erfüllung der Weissagungen so wichtig ist, dass er eine praktisch unmögliche Aussage ohne Bedenken übernimmt.
    Der Einzug in Jerusalem am 1. Advent ist jedesmal wieder eine Herausforderung. Das Kommen des Herrn - hier als Messias gefeiert, wobei sein Gefolge sicher nicht aus dem Adel bestand, sondern aus dem einfachen Volk, und doch nicht wahrhaftig erkannt - das macht die Spannung aus, in der auch wir heute leben. Was für ein Herr kommt da?
    Es wäre wohl sinnvoll, am 1. Advent dieser Frage nachzugehen, und dabei dann auch gleich zu prüfen, wie wir uns zu diesem Herrn stellen wollen. Was erwarten wir von diesem Herrn? Und: wird er sich unseren Erwartungen anpassen, oder müssen wir uns seinen Wünschen anpassen? Das Nachdenken darüber kann weit fort von dem führen, was jetzt wichtig ist: nämlich die Tatsache zu akzeptieren, dass der Herr kommt.
    Mit Jesus verbanden die Menschen damals konkrete Hoffnungen, die ihr Leben ganz existentiell betrafen. Denn die Hoffnungen der Menschen gingen weit über das hinaus, was wir heute zu erhoffen wagen: sie hofften auf das Kommen Gottes, und sahen es in Jesus vorbereitet - er war der Messias, der kommen würde im Namen des Herrn. Unser Dilemma ist, dass wir solche Hoffnung gar nicht mehr hegen, im Gegenteil: besser nicht gestört werden, in Ruhe gelassen werden. Wir haben uns ja eine eigene Existenz aufgebaut, die eigentlich alle Lebensbereiche abdeckt und umfasst. Da gibt es nichts mehr, was uns noch existentiell betreffen kann.

  2. Röm 13, 8-12(13-14)
    Rev. 2014: Röm 13, 8-12

    Paulus erinnert uns an das wichtigste Gebot, das uns von Jesus gegeben wurde, nämlich den Nächsten zu lieben. Dieses Gebot umfasst alle anderen Gebote. Dazu braucht man nicht lange nach zu denken - es stimmt. Wer seinen Nächsten liebt, erfüllt automatisch alle anderen Gebote.
    Paulus nennt dazu einen Grund, warum wir diesem Gebot folgen sollen. Es ist nicht die menschliche Logik, die dies gebietet, sondern die Tatsache, dass die Stunde des Heils näherrückt. Mit jedem Tag kommen wir dieser Stunde näher, und darum wird es umso wichtiger, dass wir das Gesetz Christi erfüllen.
    Ich fühle mich dabei an meine Kindheit erinnert, als man solange etwas Verbotenes machte, bis jemand kam. Meist stand einer "Schmiere", oder man hatte eben ein offenes Ohr für die "Gesetzeshüter", sprich die Eltern, und verbarg die Beweise, sobald sie im Anmarsch waren. Es scheint mir etwas merkwürdig, dass eine solche Mentalität auch in diesem Predigttext anklingt. Eigentlich dürfte es nicht davon abhängen, ob dieser Tag nun bald kommt, oder ob es noch eine Weile dauert. Die Liebe zum Nächsten müsste eigentlich eine Grundhaltung sein, die nicht von äußeren Einflüssen abhängig ist.

  3. Jer 23, 5-8
    Rev. 2014: Sach 9, 9-10

    folgt später

  4. Offb 5, 1-5(6-14)
    Rev. 2014: Jer 23, 5-8

    Zu Offb 5, 1-5(6-14):
    Die Perikope bereitet Schwierigkeiten, weil die intensive Bildersprache der Phantasie freien Lauf lässt.
    Da haben wir zunächst das sprichwörtliche "Buch mit sieben Siegeln". Ein Einstieg mit diesem Sprichwort wäre vielleicht angebracht, denn darin wird ja zum Ausdruck gebracht, dass eine Sache unklar ist und bleibt. Allerdings wendet man diese Aussage oft mit einem Achselzucken an, wodurch gesagt wird, dass man sich nicht weiter um dieses "Buch" bemühen will. Das ist hier aber anders: das Buch ist ganz offensichtlich von großer Wichtigkeit: Der Verfasser der Offenbarung ist sehr traurig ("ich weinte sehr"), als er bemerkt, dass niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen. Auf diesen Unterschied zu dem sprichwörtlichen Gebrauch muss unbedingt hingewiesen werden.
    Die Aussage des Ältesten ist wohl die wichtigste Aussage dieser Perikope: dass der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, überwunden hat, "aufzutun das Buch und seine sieben Siegel".
    Mit dem Bild des Löwen wird auf biblisches Gedankengut (1. Mose 49, 9) zurückgegriffen, ebenso mit der "Wurzel Davids" (z.B. Jes 4, 2 oder Jer 23, 5, der alttestamentlichen Perikope dieses Tages). Somit ist hier kein großer Spielraum gegeben.
    Die Perikope kann dann noch weitergeführt werden bis zum Vers 14. Die Verse 6-14 sind jedoch eingeklammert, und während ich sonst kein Freund solcher "Ausklammerungen" bin, stimme ich dieses Mal dieser Einengung der Perikope zu und werde auch auf die Verse 6-14 nur am Rande eingehen, denn diese Verse enthalten viele Bilder, die jedes für sich schon eine Predigt wert wäre, aber nicht unbedingt der Auslegung der Verse 1-5 förderlich sind, da sie diese nur weiter entfalten. Da ist die Zahl 24 für die Ältesten, die Rauchschwaden, die die Gebete der Heiligen darstellen (eigentlich das Räucherwerk), und dann natürlich das Lamm, das eindeutig auf Jesus hinweist. Der Lobpreis der Engel sollte vielleicht durch ein entsprechendes Lied der Gemeinde vergegenwärtigt werden.
    Die Verse 1-5 haben den Hinweis auf den Löwen aus Juda, die Wurzel Davids zum Höhepunkt. Dieser "Löwe" ist es, der würdig ist, das mit sieben Siegeln verschlossene Buch zu öffnen. Das Buch ist von großer Wichtigkeit, warum, bleibt uns aber verschlossen. Vielleicht ist es gerade dies: dass es ausser diesem einen keinen gibt, der würdig ist, es zu öffnen. D.h., es gibt nur einen einzigen, der die höchsten Voraussetzungen erfüllt. Das hieße für die Predigt: wir sind auf diesen Einen zurückgeworfen, wir sind nicht in der Lage, unser eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen, weil wir dazu nicht für würdig befunden wurden.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang wird in dieser Perikope darin deutlich, dass endlich einer gefunden ist, der würdig ist, dieses Buch zu öffnen. Wir denken an die Ankunft des Herrn, des Messias. Dieser ist nun da, und er zeichnet sich aus durch diese besondere Würde. Er "kommt", um seine wichtigste Aufgabe wahrzunehmen, nämlich dieses Buch aufzutun.

  5. Lk 1, 67-79
    Rev. 2014: Offb 5, 1-5(6-10)11-14

    Zu Lk 1, 67-79:
    Der Lobgesang des Zacharias, der auch "Benedictus" genannt wird (abgeleitet vom ersten lateinischen Wort), gerät in Vergessenheit. Früher war er allgemein bekannt, denn er war Bestandteil des täglichen Morgengebetes. Darum ist es wichtig, die Bedeutung dieses Gesanges, der sich unserem Verständnis zunächst leicht sperrt, wieder neu bewusst zu machen.
    Zacharias ist der Vater Johannes des Täufers. Dieser Lobgesang ist das erste, was über seine Lippen kommt, nachdem er verstummt war, weil er dem Engel Gottes nicht glauben wollte, dass seine betagte Frau Elisabeth noch ein Kind bekommen würde. Darum allein ist der Lobgesang schon etwas Besonderes.
    Aber die Worte sind nicht leicht zu verstehen: "eine Macht des Heils" (früher: "ein Horn des Heils") kann man sich nicht vorstellen. Beides, "Macht" und "Heil", sind abstrakte Begriffe, die erst durch ihre Ausübung verständlich werden. Vielleicht kann man es so verstehen, dass hier über die Maßen viel Heil kommt. Vielleicht ist es aber auch so zu verstehen, dass Gott dem Volk Israel Macht verleiht, so dass es heil wird, d.h. wieder zu einem unabhängigen Volk? Nicht unterschätzen darf man den prophetischen Charakter dieser Worte, und darum wäre es wohl nicht verkehrt, die "Macht" als Hinweis auf Jesus Christus zu sehen, d.h. also, dass einer kommt, der dem Volk Israel das Heil, die Errettung, bringt.
    Das wird auch durch den nachfolgenden Text bestätigt, denn sicherlich will Zacharias auf den Messias hinaus, der durch die Propheten angekündigt wurde. Der Messias soll in der Tat die Funktion haben, das Volk Israel zu befreien von allen Unterdrückern und es so wieder zu einem unabhängigen Volk zu machen (Vers 71). Denn die Unterdrückung durch andere Mächte dauert nun ja schon mehrere Jahrhunderte an, und das konnte ja unmöglich sein, was Gott seinem Volk versprochen hatte. Darum auch der Rückverweis auf den Bund und den Eid, den Gott Abraham geschworen hatte (s. 1. Mose 22,16-18).
    Die Befreiung von den Unterdrückern dient nur dem ungetrübten Gottesdienst. (Vers 75) Ich halte dies für eine durchaus wichtige Komponente, die auch in der Predigt zum Tragen kommen sollte.
    Im folgenden Text geht es ganz offensichtlich um Johannes den Täufer, dessen Funktion als Vorläufer des Herrn beschrieben wird. In dieser Funktion wirkt er aber selbst auch schon zur Aufklärung seines Volkes, indem er die Buße predigt und die Vergebung der Sünden, zu der Gott nun bereit ist. (Verse 76-77).
    Schön ist die Beschreibung der Ankunft Christi als dem "aufgehenden Licht aus der Höhe". Dieses Bild muss man sich verinnerlichen. Wir kennen die aufgehende Sonne, die am Horizont erscheint und dann in die Höhe steigt, also eben "aufgeht", aber von der Tiefe, wie es natürlicherweise der Fall ist. Hier nun kommt das aufgehende Licht, aber es kommt aus der Höhe, d.h. vom Höchsten her. Es wird als "aufgehend" beschrieben, weil es allen dämmert so wie der Morgen; jeder, dem dieses Licht begegnet, erfährt es als eine neue Quelle der Erkenntnis und Erleuchtung. Es ist also nicht wie die Sonne, die auf- und wieder untergeht, und das zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Es ist das Licht, das eines jeden Leben erreicht, auch und vor allem derer, die in der Finsternis sitzen. Und wenn diese dann aus der Finsternis heraustreten, gehen sie einen neuen Weg, den Weg des Friedens (Vers 79).
    Also kein Kampf, kein Krieg, der durch diesen Messias gebracht wird, sondern Befreiung von der bedrückenden Finsternis, die durch unsere Schuld geschaffen wird, die uns von Gott trennt.
    Das Bendictus stellt natürlich wieder von daher ein Problem dar, dass es sich eindeutig an das Volk Israel wendet. Es mag aber angehen, unter denen, die "in Finsternis und Schatten des Todes" sitzen, auch uns selbst zu erkennen. Dann gilt uns vor allem der Hinweis darauf, dass unsere Füße auf den Weg des Friedens gerichtet werden.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist recht deutlich, es geht ja um den kommenden Herrn. Mit diesem Text wird der Advent "eingeläutet". Die Predigt sollte deshalb versuchen, die Spannung der Erwartung zu fördern, denn die Spannung des "Schon-Jetzt" und doch "Noch-Nicht" ist schwer zu ertragen und wird gerne zugunsten einer bloßen "Noch-Nicht"-Theologie aufgegeben. In der Freude des Zacharias wird aber deutlich: er lebt in der Finsternis, von der er selbst redet, und doch erkennt er das Werk Gottes in dieser Finsternis. Grund genug, Gott zu loben und zu preisen!

  6. Hebr 10, (19-22)23-25
    Hebr 10, 19-25 (W)
    Rev 2014: Ps 24

    Dieser Text bedarf einiger Erläuterungen, vor allem wenn, wie es durchaus sinnvoll erscheint, die in Klammern gesetzten Verse mit einbezogen werden. Das mit einem Vorhang abgeschlossene Allerheiligste des Tempels durfte nur vom Hohepriester, und das nur einmal im Jahr (am Versöhnungstag), betreten werden. Kein anderer hatte dieses Privileg. Das Allerheiligste wurde als der Ort angesehen, an dem man Gott begegnen konnte. Der Zugang zu diesem Ort war also allen - bis auf einen einmal im Jahr - verwehrt.
    Dieser Zustand hat sich durch Jesu Opfer geändert: der Vorhang ist nun nicht mehr, der Weg ist frei, es gibt kein Hindernis mehr. Dabei bleibt die Heiligkeit des Ortes dem Verfasser des Hebräerbriefes durchaus wichtig: wer sich diesem Ort nähert, tue dies mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben... (Vers 22). Es ist wichtig, dies festzuhalten, dass "das Heilige" weiterhin von Bedeutung ist, dass es also einen Raum gibt, der eine besondere innere Haltung erfordert, um "richtig" erfahren werden zu können.
    Einen Schlenker macht der Text dann mit dem Hinweis darauf, dass sich einige wohl vorzeitig von den Versammlungen (Gottesdiensten) aufmachen, was eigentlich überhaupt nicht zum Vorherigen passt. Und eigentlich ist es ärgerlich, dass die nachfolgenden Verse nicht zur Perikope dazugehören, denn dazu gehört auch Vers 25. Denen, die die Entscheidung trafen, diesen Vers noch mit hinzuzunehmen, war wohl der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang vor Augen, denn der kommt in diesem Vers tatsächlich zum Tragen (und nur hier). Denn es geht ja um das Kommen des Herrn, das hier direkt angesprochen wird, gewissermaßen als Mahnung. Darum gehört dieser Vers eigentlich doch eher zum Kirchenjahresende.
    Das macht den Umgang mit dieser Perikope noch schwerer. Auf der einen Seite steht die Aussage, dass wir nun freien Zugang zum Allerheiligsten = zu Gott haben durch den Hohepriester Jesus Christus. Das hat eigentlich nichts mit Advent zu tun. Auf der anderen Seite steht die Ermahnung zur Ernsthaftigkeit in der Nachfolge, denn der Herr wird wiederkommen. Das hat mit dem Kirchenjahresende zu tun.
    Eine Möglichkeit, dieses Problem aufzunehmen, wäre, der eigentlichen Bedeutung des Advent mehr Gewicht zu schenken. Denn der Advent ist ja eine Vorbereitungszeit, eine Fastenzeit, die tatsächlich auf das Christfest hindeutet. Die Ermahnung zur Ernsthaftigkeit passt in eine solche Zeit. Dass sie zugleich verknüpft wird mit der Hoffnung, die uns in Jesus Christus geschenkt ist, ist durchaus richtig und angemessen, denn nach dem ersten Ostern können wir wohl kaum so tun, als wäre unsere Erlösung niemals geschehen. Dem Kind in der Krippe, dem Sohn Gottes, können wir uns nur deswegen näher, weil er für uns am Kreuz den Tod erlitt.



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  • Zuletzt überarbeitet: 25 November 2016
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