In den Evangelienlesungen nach Lukas, die am 4.
Sonntag im Advent vorgesehen sind, steht Maria im Vordergrund. Das
Magnifikat sowie der Besuch des Engels, dessen Verkündigung sie sich
unterwirft, werden allerdings von einer weiteren Erzählung über
Johannes, den Täufer, aus dem Johannes-Evangelium ergänzt.
Alttestamentliche und Epistellesung verkünden von der Freude, die wir
schon haben, weil uns das Kommen des Herrn verkündet ist, der Frieden in
diese Welt bringt.
Es entfällt das "Gloria in excelsis".
Eingangsvotum:
Am 4. Advent erfüllt sich unser Herz mit Freude, denn das Fest der Geburt des Herrn ist nahe. Wir hören den Lobgesang Marias,
der Mutter Jesu, und preisen mit ihr die Größe des Herrn, denn mit Jesus Christus sind alle Verheißungen, die seinem Volk Israel und uns
zugesprochen sind, bestätigt. Durch ihn wissen wir, dass auch die Verheißungen, die noch nicht erfüllt sind, zur Vollendung kommen werden.
Wochenspruch:
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Phil 4, 4-5)