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Dank für Gottes Schöpfung - Predigtbeispiele

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Predigtvorschläge zu Lk 12, (13-14) 15-21 od.
Mt 6, 25-34 (s. 15. S. n. Trinitatis (I))
Lk 12, 13-21 (W)
Rev. 2014: 1. Tim 4, 4-5 (s. Reihe IV) (I)

Eine Ballade:

So mancher denkt in seinem Kopf:
Es ist schon gut, dass was im Topf
und sonst zu essen auf dem Tisch,
sei es nun Brot, sei es auch Fisch.
und danket drum schon mal dem Herrn,
dass der ihm dies bescheret gern.

Doch gibt es andere, die denken
dass sie doch selbst das alles lenken,
dass ihr Geschick in ihrer Hand,
auch ganz egal, in welchem Land.

Sie geh'n zur Arbeit jeden Tag -
Das Konto füllt sich ohne Frag
am Monatsletzten kräftig auf -
"Das stimmt! Ich hab's nun einmal drauf!
Ich bin so richtig supertoll,
mach alles richtig, mach es wohl
genau, wie man's von mir erwartet,
wenn ich einmal damit gestartet.
Das liegt daran, das ist doch klar,
dass ich beim Lernen fleißig war,
und dass ich auch am richt'gen Ort
schon manchmal sag' das richt'ge Wort.
So bin ich allseits stets beliebt,
So manchen Bonus man mir gibt.
Das macht, wie könnt' es anders sein,
mein eignes Ich - ich ganz allein!"

So denken manche Zeitgenossen,
sie bleiben dabei unverdrossen,
und fragen nicht, wie das geschieht,
dass man das Licht in Deutschland sieht
und nicht in einem fernen Land,
womöglich auch an einem Strand,
auf jeden Fall ganz schön weit fort
an einem fremden, heißen Ort.

In solchem Land gibt's wenig Brot,
nach wenig Jahren kommt der Tod,
die Kinder haben keine Freud,
sie arbeiten wie große Leut.
Und wenn sie einmal Arbeit haben,
dann können sie sich doch nicht laben.
Als Lohn gibt's nur 'ne Tüte Reis
genug für eine Tagesspeis'.

So mancher aber denkt und spricht:
"Das int'ressiert mich sicher nicht!
Ich bin ja hier, ich hab' es gut,
auch arbeitslos nichts fehlen tut.
Und dass ich hier geboren bin?
Da gibt nur eines klaren Sinn:

Die Eltern hatten ja die Wahl,
sie wollten mich - so hoff' ich mal -
und so ist alles schon entschieden,
dass ich geboren ward hinieden!"

Wenn das nur mal so einfach wär,
die Antwort auf: "Wo komm' ich her?"

Die Eltern haben nichts zu sagen,
sie wollen's wohl, doch wenn sie's wagen
und es ganz doll dann auch versuchen
ein eignes Kind für sich zu buchen,
kann niemand je ganz sicher sein
ob das ein Baby wird - ganz klein.

Es gibt nur einen, der es weiß,
ob sich gelohnt hat all der Fleiß.
Und dieser eine ist es nur,
der uns bemisst die Lebensschnur,
der uns den Lebensanfang schenkt,
der uns're Schritte selber lenkt,
der uns die Chancen reichlich gibt,
der uns von Anfang an geliebt.
Er gibt uns alles, er allein,
ihm sollen wir drum dankbar sein.
Er gibt uns Brot, er gibt das Bett,
Er macht das Leben richtig nett.

Es geht uns gut, gibt keine Not,
die Grenze setzt uns nur der Tod.
Wir kriegen alles, was wir wollen,
zu Weihnachten 'nen fetten Stollen,
und sonst auch, was das Herz begehrt,
und was die Werbung uns beschert.
Nur eines tut uns wirklich Not,
das ist – na klar - das täglich Brot
Und davon gibt's - das wissen wir -
Mehr als genug - selbst für das Tier.

Das Jammern hat so keinen Sinn,
"Ein Gotteskind ich nämlich bin.
Ein Mensch, von Gott in diese Welt
mit allem Drum und Dran gestellt.
Und was Politiker verzapfen,
das werd ich ja wohl auch verkraften,
Bald arbeitslos? Die Rente schmal?
Es reicht auch dann noch allemal.
Drum will ich heute dankbar sein
und mich an Gottes Güt' erfreun.
Doch wie kann ich's am besten tun?"

Auf jeden Fall sollst du nicht ruhn
und dich behäbig niederlegen
als wär'st nur du allein zugegen.
Denn außer dir gibt's - rate mal!
noch Menschen - viele - ohne Zahl!
Sie brauchen dich – sie rufen schon -
So höre doch den Klageton!
Und denke nach – warum? Meinst du,
drückt dich denn hier nicht mal der Schuh?

"Es ist ja wohl nicht ohne Sinn
dass ich nun hier geboren bin,
dass ich hier leb' im Überfluss
und lebe ganz ohne Verdruss.
Ich kann doch teilen - ohne Frag!
Ich werd' es tun noch diesen Tag!
Ich werde geben was ich kann,
ich bin nämlich ein Ehrenmann!"

Wie schön für dich - doch glaube nicht
dass es das war mit der Geschicht.
Im Gegenteil, jetzt fängt's erst an:
erinner' dich, was Gott getan!
Er schuf den Menschen, glaube mir,
er schuf ihn nicht gleich wie ein Tier,
er schuf ihn ganz nach seinem Bild
er schuf ihn gut, er schuf ihn mild!

Das heißt: es sollte allen hier
nicht gehen wie dem wilden Tier,
In Würde soll ein jeder sein,
und sich von jedem Zwang befrein.
Doch glaube mir, in manchem Land
kein Mensch hat wirklich freie Hand.
Es liegt an uns, wie's ihnen geht,
Mit unser'm Geld die Wirtschaft steht
auch dort - wo wir niemals hingehn,
weil wir die Menschen nicht verstehn.

Doch das hab ich ja schon beschrieben.
"Was ist mir nun zu tun geblieben?"
Wenn es gerecht und fair soll sein,
dann fällt mir da nur eines ein:
kauf nicht das Billigste am Ort
Frag' nach dem einen, kurzen Wort:
"Transfair", so steht es immer dran,
wenn es aus fairem Handel kam,
wo Waren recht und ohne Zwang
gehandelt werden jahrelang.
Die Bauern kriegen dafür Geld
das sie nicht nur am Leben hält.
Sie können nun in Würde sein
und fühlen sich nicht mehr allein.
Sie wissen, dass wir sie versteh'n
und ein Stück Wegs mit ihnen geh'n.
Der Lohn reicht aus für jedermann,
für Frau und Kind und Bettelmann,
er reicht auch wenn man krank und schwach,
und wenn man in dem Bett liegt flach.

"Gott meint es gut, das seh' ich ein,
Drum will ich ihm auch dankbar sein
für alles, was er mir beschert,
damit ich mich nicht fühl' beschwert.
Ich will es teilen, keine Frag',
und nicht nur heute, diesen Tag,
ich werde immer denken dran,
was er mir Gutes hat getan!"

Gott sagt sein "Ja", er ist uns treu,
er schenkt uns seine Liebe neu,
so lasst uns sie nun weitergeben,
lasst uns nach Recht und Frieden streben,
Was Gott uns schenkt, es dient dazu,
dass alle Menschen haben Ruh
vor Krieg und Hunger, vor der Not,
dass man nicht hat sein täglich Brot.
So lasst uns alle dankbar sein,
und fröhlich damit stimmen ein,
lasst uns das tun in seinem Namen,
So klinge nun auch unser "Amen".



Diese Ballade kann auch zu zweit vorgetragen werden, wobei dann die direkte Rede von einer zweiten Person übernommen wird.

Ein Puppenspiel zum Thema "Danken" f. Kindergarten und Grundschule

Teufel (kommt langsam hinter dem Lesepult hervor, sieht sich etwas erschrocken um):
Wo bin ich denn hier hingeraten? (Falls die Kinder nicht reagieren, Kinder direkt ansprechen)
Kinder: in der Kirche!
Teufel: Das ist mir ja gar nicht angenehm. Ein Teufel in der Kirche, das hat's ja noch nie gegeben! Schnell weg hier! (wendet sich um, sieht die Gaben auf dem Altar, staunt!) So viel zu essen! Saftige Äpfel und Birnen, und.... (aufzählen)... Ich krieg Hunger! (An die Kinder): Warum liegt das denn alles da??
(Eine Antwort sollte »Erntedankfest« sein)
Teufel: Oh, Feste mag ich! Da kann man so schön verrückt sein! Da kann man tanzen und singen... und was macht man am Erntedankfest?
Kinder: danken...
Teufel: Danken? Ohjeohje, das ist aber nichts für mich kleinen Teufel. Ich nehm mir doch einfach alles, was ich brauche. Da sage ich doch nicht danke! Wäre ja noch schöner! Oder? Nee, also »Danke« ist so ziemlich das überflüssigste Wort, das ich kenne!
Hund taucht auf (mit Apfel in den Pfoten): Wuff!
Teufel: Ahh! Ein Ungeheuer!
Hund: Ich bin kein Ungeheuer. Ich bin ein Hund.
Teufel: Da bin ich ja beruhigt. Aber du bist ganz schön groß für einen Hund.
Hund: Du bist ganz schön klein für einen Teufel...
Teufel: Ja, das stimmt. Deswegen mag mich auch keiner, glaube ich.
Hund: Bist du sicher? Ich glaube, das hat eher mit etwas anderem zu tun.
Teufel: So? Womit denn?
Hund: Na, du bist immer so unfreundlich. Du ärgerst die Menschen zu viel.
Teufel: Aber das macht doch so einen Spaß... Damit möchte ich eigentlich nicht aufhören.
Teufel: Sag mal, du hast da so einen großen Apfel - lässt du mich mal abbeißen?
Hund: Hmm ... weißt du was? Du kannst den ganzen Apfel haben (überreicht den Apfel dem Teufel).
Teufel: Oh, danke, danke, danke! Das ist aber nett von dir!
Hund: Oh, bitte, gern geschehen!
Teufel: (dreht sich langsam zu den Kindern um, senkt den Kopf): Ohjeohje, jetzt habe ich doch tatsächlich Danke gesagt. Das ist aber schlimm... (merkt langsam, dass es gar nicht so schlimm ist; vielleicht reagieren auch die Kinder entsprechend)
Du, Hund: ich glaub, das war gar nicht so schlimm. Jedenfalls tut mir nichts weh. Ich glaub, ich sag von jetzt an öfter »Danke«!
Hund: Wuff!
(Beide gehen ab)


Liedvorschläge:

Hilf, Herr meines Lebens (EG 419)
Aller Augen waten auf dich, Herre (EG 461)
*Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit (EG 502)
O Gott, du frommer Gott (EG 495, 1-2.5-8)
Dies alles wird zerrinnen (EG 527, 4-8.10)

Predigtvorschläge zu Jes 58, 7-12 (auch in Rev. 2014)
5. Mose 26, 1-11 (W) (III)

Predigtspiel zum Erntedankfest
Personen: 1 Bettler, 1 fromme Person (S2), 1 andere Person (S3), 1 Stimme aus dem Hintergrund
Bettler geht durch die Kirche, bettelnd: Gibt mir denn niemand etwas zu essen? (drängt sich einzelnen auf; geht dann langsam zum Altarraum)
Bettler: Was ist denn hier los? Da ist ein Kreuz, also ist das hier wohl eine Kirche. Aber soviel Essen... Brot und Obst, das ist ja fantastisch! Da kann ich mich ja tagelang dran satt essen. Aber in der Kirche... darf ich da so einfach was nehmen? Das sind doch bestimmt Opfergaben (währenddessen tritt S2 langsam dazu)
Stimme aus dem Hintergrund: Greif nur zu!
Bettler greift nach einer Frucht, doch da ruft S2: Halt!
Bettler (schaut in entgegengesetzter Richtung): Wer hat da Halt gerufen? Ich bin doch so hungrig! Ich brauche etwas zu essen! (Greift noch einmal nach der Frucht)
S2: Halt!
Bettler: Das kann doch nicht angehen. Ich bin doch alleine... (dreht sich um, sieht S2, geht auf S2 zu) Entschuldigen Sie, ich wusste nicht, dass hier noch jemand ist. Ich bin so hungrig, und ich dachte, wo hier so viel zu essen liegt... aber wenn Sie nicht wollen, dass ich davon esse, dann werde ich eben wieder fortgehen (schickt sich an zu gehen).
Stimme aus dem Hintergrund: Bleib und sättige dich!
Bettler: Da, haben Sie das nicht gehört? Da hat doch jemand gesagt, ich solle bleiben und mich sattessen.
S2: Nein, ich habe nichts gehört. Und das wäre ja noch schöner, wenn jeder dahergelaufene hier die Erntedankgaben essen würde.
Bettler: Komisch. Ich bin sicher, dass ich eine Stimme gehört habe, die mich zum Essen einlud (zur Gemeinde:) Habt ihr etwas gehört?
Gemeinde bejaht
Bettler: Ein Segen, dann bin ich also nicht verrückt. (zu S2): Hören Sie, ich habe eine Stimme gehört, die mich eingeladen hat, hier zu bleiben und von den Dingen hier zu essen. Warum erbarmen Sie sich nicht und lassen mich wenigstens ein Brot und etwas Obst essen?
S2: Das kommt nicht in Frage. Heute ist Erntedankfest, da wollen die Menschen sehen, wie der Altar mit Erntegaben geschmückt ist. Ach, da hat sich wohl doch schon jemand drüber hergemacht. (tritt zu den Erntegaben und ordnet sie um)
S3 tritt zum Lesepult und liest Jes 58, 7:

Gott sagt: Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose in euer Haus, kleidet den, der nichts anzuziehen hat, und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen.
Bettler hört aufmerksam zu, S2 ist mit dem Umordnen beschäftigt. S2 wendet sich wieder um, sieht Bettler und sagt: Nun gehen sie endlich, Leute wie Sie haben hier nichts zu suchen.
Bettler: Aber haben Sie nicht gehört, was dort eben vorgelesen wurde?
S2: Sie hören wohl immer Stimmen. Mir reicht das jetzt langsam. Gehen Sie freiwillig, oder soll ich die Polizei rufen?
Bettler: Ich gehe schon. (Wendet sich ab und geht langsam! auf den Ausgang zu; setzt sich schließlich zur Gemeinde)
S3 liest Jes 58,10: Wenn ihr den Hungrigen zu essen gebt und euch den Notleidenden zuwendet, dann wird eure Dunkelheit hell werden, rings um euch her wird das Licht strahlen wie am Mittag.
S2 hat diesmal hingehört.
S2 zu S3
: Entschuldigen Sie, was lesen Sie denn da vor?
S3: Das, was der Prophet Jesaja gesagt hat. Und der hat in Gottes Auftrag geredet. Das steht alles in der Bibel. Möchten Sie es noch einmal hören?
S2: Ach ja, vielleicht das, was Sie vorhin gelesen haben, da habe ich nicht so richtig zugehört.
S3 liest Jes 58,7: Gott sagt: Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose in euer Haus, kleidet den, der nichts anzuziehen hat, und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen.
S2: Darauf wollte mich der Bettler vorhin aufmerksam machen. Na gut, vom Altar muss er ja nichts kriegen,...
S3: Warum eigentlich nicht? (Fragerunde in der Gemeinde???)
S2: Na, das sind doch Opfergaben, die wir Gott geben als Dank dafür, dass er uns so viel gegeben hat...
S3: Und was hat Gott davon, wenn das alles hier vergammelt? Er will doch, dass wir einander helfen. Wir zeigen, dass wir dankbar sind, indem wir mit anderen teilen. Ich würde dem Bettler schon von den Sachen am Altar geben.
S2: Na, ich weiß nicht recht. Vergammeln wird es ja nicht. Wir geben es doch an unser Altenheim weiter.
S3: Aber die bräuchten es nicht.
S2: Sie haben recht. ... Ob ich den Bettler wiederfinde?
S2 und S3 gehen in verschiedene Richtungen ab. Die Stimme aus dem Hintergrund liest die 5 Zeilen des Liedes "Brich mit den Hungrigen dein Brot", EG 420.
Alternatives Ende:
S2 lädt Kinder, die dabei sind, ein, mit ihr/ihm nach dem Bettler zu suchen. Sie nehmen dann den Bettler mit nach vorne und essen gemeinsam von den Erntedankgaben (man sollte beim Kirchenschmuck darauf achten, dass ein Korb dafür bereit steht). Die Gemeinde könnte nun ein Danklied singen, oder "Brich mit den Hungrigen dein Brot" (EG 420)


Liedvorschläge zur Predigt:

So jemand spricht: Ich liebe Gott (EG 412)
Ein wahrer Glaube Gotts Zorn stillt (EG 413)
Brich dem Hungrigen dein Brot (EG 418)

Zuletzt überarbeitet: 30 September 2015
© Copyright 1998-2015 by Martin Senftleben

Bibeltexte: © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
Alle Rechte vorbehalten.
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