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Erntedanktag
Dank für Gottes Schöpfung - Predigtanregungen

Proprium | Predigtanregung | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete | Predigten

Seit dem 5. Jahrhundert feiert die Kirche einen Erntedanktag. Häufig fiel dieser mit dem Michaelistag zusammen, da hier das Wirken Gottes durch die Engelmächte, das in der Natur sichtbar werden kann, bedacht wurde. Der Tag wurde später auf den Sonntag nach Michaelis verlegt. In der südlichen Hemisphäre wäre es wohl angebracht, diesen Tag nicht an Michaelis zu orientieren, sondern in die Nähe der Erntezeit zu rücken.
Das Erntedankfest lässt den Menschen dankbar auf die Schöpfung blicken, die ihm gegeben ist, sein irdisches Leben zu erhalten.
Das Erntedankfest liegt in der Nähe zum Ende des Kirchenjahres. Es ist ein traditionsreiches Fest, in dem der Schwerpunkt auf dem Danken liegt für Gottes vielfältige Gaben, mit denen er uns versorgt. Der Dank äußert sich auch darin, dass wir bereit sind zum Teilen dessen, was letztlich ohnehin nicht uns gehört.

Zu den Perikopen

  1. Lk 12, (13-14) 15-21 od.
    Mt 6, 25-34 (s. 15. S. n. Trinitatis (I))
    Lk 12, 13-21 (W)
    Rev. 2014: 1. Tim 4, 4-5 (s. Reihe IV)

    Lk 12, 13-21:
    Das Erntedankfest bietet die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass alles, was wir sind und haben, nicht unser eigenes Verdienst ist. Es wird uns von Gott geschenkt. Darum spielt es auch keine Rolle, ob man in einer Stadtgemeinde lebt oder auf dem Land. Der Altar muss auch nicht mit Lebensmittel geschmückt werden, schon gar nicht muss sich der Altarschmuck auf landwirtschaftliche Produkte beschränken - es wäre durchaus denkbar, auch Geräte, Bücher und andere von Menschen produzierte Dinge am Altar zu platzieren. Denn für all das danken wir, weil wir es letztlich doch von dem einen empfangen haben, der uns geschaffen hat.
    Das Gleichnis, das wir hier von Jesus als Antwort auf die Bitte, er möge als Erbschlichter eintreten, erzählt, macht uns dies ganz deutlich: Man kann noch so viel in seinem Leben erwerben, das Leben selbst ist einem geschenkt und kann jederzeit genommen werden. Daran wird sich nie etwas ändern. Das Leben kommt aus Gottes Hand, in der es auch liegt und in die es zurückkehrt. Dem reichen Kornbauern nützt sein Reichtum nichts.
    Schade nur, dass sich die Reichen heutzutage nur selten unter der Kanzel versammeln. Aber auch denen, die sich hier versammeln und im Gottesdienst Erntedank feiern wollen, kann man natürlich raten, sich daran zu erinnern, woher sie alles haben, und aus dieser Erkenntnis dann auch Konsequenzen zu ziehen. Man muss nicht vorsorgen. Es ist nicht nötig, im Ruhestand den gleichen Lebensstandard zu halten wie zuvor. Anstelle dessen sollte man ernsthaft erwägen, die am eigenen, wenn auch vielleicht kleinen, Reichtum teilhaben zu lassen, die im Grunde keinen Anlass haben, zu danken.
    Dabei sollte man nicht nur die Keule schwingen, sondern tatsächlich auch und gerade zur Dankbarkeit aufrufen. Nur wer dankbar ist, kann auch mit Freuden abgeben. Es ist gut, zu versuchen, bewusst zu machen, dass man, was auch immer in eines Menschen Leben geschehen ist und noch geschieht, gewollt ist - nicht (nur) von den Eltern, sondern gerade und immer von Gott. Gott schenkt das Leben, er schenkt uns unsere Fähigkeiten, und er gibt uns unsere Möglichkeiten. Daraus gestalten wir unser eigenes Leben. Dafür danken wir.

    Mt 6, 25-34: s. Predigtanregung für den 15. Sonntag nach Trinitatis, Predigtreihe I

  2. 2. Kor 9, 6-15
    Rev. 2014: Lk 12, (13-14)15-21 (s. Reihe I)

    folgt später

  3. Jes 58, 7-12 (auch in Rev. 2014)
    5. Mose 26, 1-11 (W)

    Ein wunderbares Bild, eine wunderbare Rede. Sie gilt dem Volk Israel, das wieder zurückkehrt und sich in seiner alten Heimat sammelt. Der Text ist Teil der Rede vom rechten Fasten und betont sehr deutlich die Wichtigkeit der Beachtung des Nächsten. Und wenn dies geschieht, wird Gott immer für sein Volk da sein und ihm Kraft und Zuversicht schenken. Der Text ist ein Lobpreis solzialer Gerechtigkeit.
    Dennoch sind dies alles Konditionalsätze. Nur wenn diese soziale Gerechtigkeit auch tatsächlich umgesetzt wird, dann kann Gott versprechen, für sein Volk da zu sein.
    Der Text zeigt uns deutlich, dass schon dem alten Volk Israel die sozialen Bedürfnisse und Nöte bekannt waren. Ihm fehlt aber gewissermaßen das Evangelium, denn er stellt Bedingungen, aufgrund deren Gott erst handeln kann. Die soziale Gerechtigkeit ist also nicht Frucht von Gottes Handeln, sondern die Bedingung für sein Handeln.
    Vom kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang her sieht der Text etwas anders aus. Das Erntedankfest hat Dankbarkeit zum Thema, Dankbarkeit für das, was wir von Gott empfangen. Dabei müssen wir uns heute um so mehr daran erinnern, dass das, was wir in Plastikverpackungen kaufen und dann verzehren, nicht erst von Maschinen produziert wurde, sondern zumindest in seinen Rohstoffen ein Geschenk der Natur und damit ein Geschenk Gottes ist. Dafür sind wir dankbar, auch wenn wir inzwischen für alles bezahlen und damit einen rechtsgültigen Anspruch darauf haben, denn es könnte auch der Fall eintreten, dass wir eines Tages diese Rohstoffe nicht mehr zur Verfügung haben.
    Aus dieser Dankbarkeit leitet sich verantwortliches Handeln mit dem, was wir haben, ab. Es leitet sich daraus auch Sozialverhalten ab: was wir im Überfluss haben, dürfen wir nicht für uns behalten.
    Hier greift der Predigttext wieder. Aus der Tatsache, dass wir diese Dinge nicht selbstverständlich empfangen, leitet sich auch eine Verantwortung ab. Wir können über unseren Reichtum nicht frei verfügen.
    Zu dieser Perikope steht ein Predigtspiel online zur Verfügung.

  4. 1. Tim 4, 4-5
    1. Tim 4, 1-5 (W)
    Rev. 2014: Mk 8, 1-9 (Evangeliumslesung)

    Der knappe Text bietet wenig, aber ausreichend Ansatzpunkte für eine Predigt. Er sagt, allerdings nicht vom Hintergrund des Erntedanks aus, alles, was man sich in Bezug auf Gottes Gaben bewusst machen muss. Es gibt nichts, was nicht gut wäre (s. 1. Schöpfungsbericht).
    Man kann in der Predigt die Frage stellen, was Gott geschaffen hat und was von Menschen geschaffen wurde. Es wird sich zeigen, dass letztlich alles auf Gaben Gottes zurückgeht, selbst die höchst künstliche Kunststoffproduktion oder die Gen-Manipulation. In allem benutzen wir ja nur Bausteine, die in der Natur, d.h. in Gottes Schöpfung, schon längst angelegt sind.
    Als kleinen Randgedanken könnte man die Frage nach giftigen Substanzen (auch giftigen Pflanzen usw.) stellen. Sind die Umweltgifte, die wir durch diverse, immer komplizierter werdende Produktionsvorgänge hervorbringen, genauso Gaben Gottes wie z.B. der Fliegenpilz oder die Vogelbeere? Welchen Sinn haben diese Gaben? Wie sieht es mit Krankheiten und Behinderungen aus - verschiedenen Formen des Leides über Menschen? Tatsächlich könnte dies sogar zur Grundaussage der Predigt werden: Auch Leid kann "gut" sein, denn es wird durch den Dank, d.h. durch unsere Einstellung dazu, geheiligt.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ergibt sich aus der Bedingung, dass alles "mit Danksagung" empfangen wird. Das Danken für die Gaben Gottes ist wichtig, denn dadurch wird alles geheiligt (auch hier könnte über Gifte in unserer Umgebung, die teilweise ja natürlich wachsen, nachgedacht werden - werden sie durch das Dankgebet plötzlich genießbar?).
    In unserer Gesellschaft werden immer mehr - auch natürliche - Produkte angeboten, so dass wir den Mangel bestimmter Produkte gar nicht mehr deutlich spüren. Es gibt zwar immer noch eine begrenzte Erdbeer-, Kirsch- oder Pflaumen-Saison, aber letztlich wird der Mangel ausgeglichen durch neue, exotische Früchte, die leichter und dauernd verfügbar sind. Warum also danken? Der Weg vom Korn zum Brot ist kaum mehr nachvollziehbar, alles spielt sich hinter Fabrikmauern ab; selbst der Bäcker um die Ecke backt oft nicht mehr selber. So wird es wichtig sein, diese Zusammenhänge wieder deutlich zu machen, ohne letztlich in nostalgisches Schwärmen zu geraten. Die Abhängigkeit von diversen Umwelteinflüssen, die letztlich in Gottes Hand liegen, bleibt ja doch bestehen, auch wenn diese immer mehr "ausgetrickst" werden (z.B. durch Importe usw.).
    Es wird auch darauf hinzuweisen sein, dass wir im Überfluss leben. Es gibt mehr, als wir brauchen. Immer größer ist die Menge der verdorbenen Nahrungsmittel, die weggeworfen werden. Dabei nimmt der Hunger in der Welt nicht ab. Wie gehen wir damit um? Kann sich unser Dank aktiv zeigen, nicht nur durch das Tischgebet, sondern z.B. durch Teilnahme an Hilfsaktionen?
    Schließlich wäre ganz aktuell (im Herbst 2000) die Preissteigerung bei Öl und dementsprechend den diversen Ölprodukten zu nennen. Zwar ist dieser Rohstoff, wie oft lautstark verkündet wird, nicht nur noch 30-40 Jahre verfügbar, sondern wesentlich länger; es bleibt aber festzustellen, dass wir davon abhängig geworden sind und ohne diesen Rohstoff unser Leben nicht mehr vorstellbar ist. Das Wissen, dass die Nutzung dieses Rohstoffs die Umwelt nachhaltig belastet, macht die Sache nicht einfacher. Alles ist gut, und nichts ist verwerflich? Sicher muss dies in unserer Zeit differenzierter gesehen werden.

  5. Mt 6, 19-23
    Mt 6, 19-24 (W)
    Rev. 2014: 2. Kor 9, 6-15 (Epistellesung - s. Reihe II)

    Diese Perikope (Abschnitt) der Bergpredigt ist uns nur zum Teil vertraut. Vers 21 ist sogar sprichwörtlich geworden. Aber die folgenden 2 Verse klingen fremd. Man läuft also leicht Gefahr, sich in der Predigt auf die ersten 3 Verse zu beschränken, zumal diese Verse sich auch gut dem Thema des Erntedank anpassen. Die Frage, was wirklich wichtig ist und wie wir uns zu unserem irdischen Besitz stellen, ist ganz entscheidend und scheint in den ersten drei Versen schon hinreichend deutlich gemacht zu sein. Doch helfen die folgenden zwei Verse zu einem tieferen Verständnis.
    Einen Schlüsselsatz stellt sicherlich der mittlere Vers (21) dar. Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Herz ist der Sitz des Lebens, es repräsentiert den ganzen Menschen. Also wird hiermit deutlich gemacht, dass das Leben des Menschen dort angebunden ist, wo sein Schatz ist. Mit anderen Worten: das Leben ist letztlich wertlos, wenn der Schatz irdisch ist, weil auch der irdische Schatz vergehen wird. Ab Vers 22 dann steht das Auge im Kontrast zum Herz im Mittelpunkt. Das Auge galt, anders als in unserer Vorstellung, auch als Organ, die himmlische (göttliche) Wahrheit zu erkennen. So ist das Auge letztlich der Weg, zu erkennen, wo der einzig haltbare Schatz ist. Und genau dies wollen die Verse hier zum Ausdruck bringen. Das Herz neigt sich gerne den irdischen Dingen zu, weil diese glänzen und schön erstrahlen, während die himmlischen Schätze zunächst unscheinbar sind. Aber sie sind das Licht, durch das der Mensch erst erhellt werden kann. Bleiben die Augen am irdischen Schatz haften, kommt nur Dunkel in den Menschen hinein. Blickt er aber auf das Himmlische, dringt Licht in ihn hinein.
    Die Vers 19-23 bilden also eine zusammengehörige Einheit - während 19-21 die Vergänglichkeit irdischen Lebens und irdischer Schätze deutlich hervorhebt, machen die Verse 22-23 deutlich, wo wir die wahren Schätze finden.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist nicht direkt offensichtlich, wir denken natürlich daran, dass wir angesichts der immer wieder guten Ernten nicht überheblich werden und uns nicht von dem Reichtum, in dem wir leben, fesseln lassen. Aber es hat nichts mit Dankbarkeit zu tun, und darum geht es ja am Erntedankfest. Eine Beziehung ließe sich höchstens so herstellen, dass wir dankbar sein sollen, dass Gott uns seine Herrlichkeit in seinem Sohn offenbart hat, aber das ist dann schon etwas weit hergeholt. Die Predigt kann und darf natürlich dazu mahnen, maßvollen Umgang mit unseren Resourcen zu üben. Dabei kann der Finger darauf gelegt werden, dass wir durch unsere Marktwirtschaft (nicht so sehr durch unsere Landwirtschaft) viele Menschen arbeitslos machen oder für Hungerlöhne schuften lassen. Dann finden sich auch Anknüpfungspunkte an den Predigttext, die aber vom Erntedank nichts durchblicken lassen.
    Darum sollte die Predigt auch den Aspekt des Dankens nicht vergessen. Aus dem Wissen, dass wir von Gott abhängig sind, kann Dankbarkeit entstehen. Aus Dankbarkeit entsteht die Bereitschaft, zu teilen. Aus der Bereitschaft zu teilen entstehen Liebe und Gerechtigkeit. Aus Liebe und Gerechtigkeit entsteht Wahrheit - in uns leuchtet das Licht.

  6. Hebr 13, 15-16
    Rev. 2014: 5. Mose 8, 7-18 (= Dtn 8, 7-18 - Alttestamentliche Lesung)

    Diese sehr kurze Perikope lässt viel Spielraum - das birgt einige Gefahren in sich. So könnte man bei dem Wort Lobopfer hängen bleiben und, im Blick auf das Erntedankfest, die Wichtigkeit des Gotteslobes betonen. Nun scheint es mir aber nicht, als ob das Lobopfer im Dank (vor allem nicht im ritualisierten) besteht, sondern, wie im weiteren Verlauf des Satzes deutlich wird, im Bekenntnis: "Gott ist es, dem ich alles verdanke. Darum lobe ich ihn, indem ich sein Handeln an mir vor allen Menschen bekenne!" Erst durch dieses Bekenntnis entsteht das Lobopfer, das hier wohl gemeint ist.
    Vers 16 ist denen, die die Jahreslosungen intensiver auf sich wirken lassen, schon als Jahreslosung sehr vertraut geworden. Es fällt gar nicht mal so schwer, diese zwei Grundprinzipien christlicher Existenz zu vergessen: Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Wie sehr sind wir in unserer Zeit darauf bedacht, möglichst viel zurückzulegen, also "Reserven" zu schaffen, anstatt den Reichtum, über den wir verfügen, mit anderen zu teilen? Es kommt dabei sehr auf die Sichtweise an. Denn oft hat man ja das Gefühl, gar nicht so viel zu haben. Aber das ist ein Trugschluss. Es geht uns wirklich überdurchschnittlich gut, selbst dann, wenn Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Rezession einige Opfer fordern. Es ist wichtig, sich die Frage zu stellen, was ich wirklich brauche - und was ich dann noch abgeben kann, um anderen zu helfen, die selbst das noch nicht einmal haben können, was ich als selbstverständlich annehme. Man muss sich selbst bewusst machen, was zum Leben notwendig ist, und dies dann zum Massstab setzen für das, was man anderen Menschen nicht nur wünscht, sondern auch ermöglicht, indem man von seinem eigenen Überfluss, der dann leicht offensichtlich wird, abgibt.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist ziemlich offensichtlich: Am Erntedank werden wir uns der Fülle dessen, was Gott uns beschert, bewusst und erkennen, dass wir durchaus auch teilen können. Unser Dankopfer besteht darin, zu bekennen, dass wir glauben, alles aus Gottes Hand zu empfangen. Die Konsequenz dessen ist, zu teilen.
    In der Predigt wird es in ländlichen Gegenden sicher auch um den Dank für eine tatsächlich erfolgreiche Ernte gehen. Dabei geht es in einer solchen Gemeinde um viel existenziellere Fragen als in einer Stadtgemeinde. Der Frage nach dem, was wir wirklich brauchen und was dann noch übrig bleibt, bleibt notwendig und muss in der Predigt neu gestellt werden.



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Zuletzt überarbeitet: 30 September 2015
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