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4. Sonntag im Advent
Die nahende Freude - Predigtanregungen

Proprium | Predigtanregung | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete | Predigten

In den Evangelienlesungen nach Lukas, die am 4. Sonntag im Advent vorgesehen sind, steht Maria im Vordergrund. Das Magnifikat sowie der Besuch des Engels, dessen Verkündigung sie sich unterwirft, werden allerdings von einer weiteren Erzählung über Johannes, den Täufer, aus dem Johannes-Evangelium ergänzt. Alttestamentliche und Epistellesung verkünden von der Freude, die wir schon haben, weil uns das Kommen des Herrn verkündet ist, der Frieden in diese Welt bringt.
Es entfällt das "Gloria in excelsis".

Zu den Perikopen

  1. Lk 1, (39-45) 46-55 (56)
    Rev. 2014: Lk 1, (26-38)39-56 (s. auch Rev. 2014 Reihe IV!)

    Es hat sicher einen Grund, warum die Verse 39-45 und 56 wenigstens in Klammern zum Magnifikat hinzugefügt wurden. Immerhin geben sie bekannt, auf welchem Hintergrund Maria diesen Lobgesang, der ja eigentlich ein prophetisches Wort ist, anstimmt. Ich halte es für wichtig und richtig, diese Verse in die Predigt mit einzubeziehen, nicht nur, um den geschichtlichen Hintergrund zu vergegenwärtigen, sondern auch, weil Marias besondere Stellung hier deutlich gemacht wird. Zwar hat sie selbst gesagt: "Ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.", und damit deutlich gemacht, dass sie in nichts einer anderen Frau überlegen wäre. Aber während es keinen leiblichen Vater gibt, so gibt es eben doch diese leibliche Mutter, die das Gotteskind 9 Monate in ihrem Schoß trug und eine entsprechend enge Verbindung mit ihm durchlebt hat, die sie Zeit ihres Lebens von allen anderen Menschen unterscheidet.
    Insofern sind diese einleitenden Verse auch wichtig, als sie uns deutlich machen, dass Frauen in der Heilsgeschichte eine eigentlich wichtigere Rolle spielen als Männer. Ohne Maria, ohne Elisabeth wäre das alles nicht möglich gewesen. Von daher ist die Überlegung zulässig, diese Predigt den Frauen zu widmen.
    Das Magnifikat selbst aber fordert natürlich auch seinen Teil, aber selbst hierin erkennen wir Töne, die einer "feministischen" Predigt durchaus zuträglich sind. Nach dem Lob Gottes folgt die sicher nicht unbescheidene Feststellung, dass Maria von nun an selig gepriesen wird von allen Menschen. Das aber wieder nicht, weil sie selbst irgendetwas besser könnte als andere Frauen, sondern schlicht deswegen, weil Gott sie zum Werkzeug erwählt hat und an ihr das Wunder seiner eigenen Menschwerdung vollbracht hat. Dementsprechend heißt es auch, dass Gott ihre Niedrigkeit ansah. Erst Gott macht sie zu einer besonderen Person, wie man es wohl von jedem sagen kann, durch den Gott wirkt.
    Hoffart ist Gott zuwider, die Gewaltigen, d.h. wohl die, die ihre Macht missbrauchen, um andere zu knechten und zu misshandeln, stößt er von ihrem Thron: ein Ausblick auf kommende, ausgleichende Gerechtigkeit, nach der auch wir uns sehnen. Das klingt auch im 53. Vers an, wo es dann um die materiellen Güter geht, die ja auch Macht erst ermöglichen.
    Das Thema dieses Sonntages, das den kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang beschreibt, legt aber nahe, den Schwerpunkt in der Freude über das Kommen des Kindes zu sehen. Drei Monate verbringt Maria bei Elisabeth, ich vermute, es sind die drei besten Monate einer Schwangerschaft. Das allein begründet natürlich nicht die Freude. Vielmehr ist wohl das gemeint, was im Magnifikat anklingt: mit diesem Kind kommt Gerechtigkeit in eine Welt, die nur Ungerechtigkeit kennt.
    Nun steht dem unsere tägliche Erfahrung entgegen. Es geht in dieser Welt nicht gerecht zu. Maria glaubte an die Verheißung, die ihr vom Engel gemacht worden war (Lk 1, 32-33). Was ihr dort gesagt wurde, sagt sie jetzt weiter. Das ist, was Gott verkündet hat. Diese Worte machen uns klar, dass der Zustand, in dem sich unsere Welt befindet, nicht der Normalzustand ist. Es gibt also keinen Grund, sich achselzuckend damit abzufinden. Im Gegenteil. Es liegt an, sich auf diese neue Welt zu freuen - und an ihr mitzubauen. Dazu gehört auch die Frage, ob vielleicht wir zu diesen Mächtigen gehören, die Gott einst von ihrem Thron stoßen wird, und ob wir nicht schon jetzt beginnen sollten, den Armen zu geben, was wir im Überfluss haben.

  2. Phil 4, 4-7
    Phil 4, 4-7 (8-9) (W)
    Rev. 2014: 2. Kor 1, 18-22 (s. Reihe IV)

    Nur vier knappe Verse umfasst unser Predigttext (für die Württemberger noch 2 weitere zur freiwilligen Ergänzung), aber diese vier Verse haben es in sich. Freut euch in dem Herrn allewege, d.h. also bei allen Gelegenheiten! Jammert nicht! Denn es gibt nichts zu jammern. Zeigt, dass ihr Kinder Gottes seid, auch wenn ihr es am eigenen Leib nicht deutlich spüren solltet. Macht deutlich, dass Gott für euch sorgt, dass ihr von ihm alles erwartet!
    Kann man solch einen Text z.B. Christen in den Dürreregionen Afrikas oder den unterprivilegierten Christen in Indien guten Gewissens predigen? Ist es recht, den Christen dort zu sagen: "Klagt nicht über euer Schicksal, betet zu Gott, der wird euch helfen!"? Wer, wenn nicht die, denen es besser geht, müssen diesen Menschen helfen, damit sie nicht von der Verzweiflung verschlungen werden? Also müssen sie doch auch ihr Leid klagen, damit es wahrgenommen wird von denen, die helfen können. Aber, das bleibt unter uns - so müsste die Devise sein.
    Christen helfen sich untereinander - das fällt in Deutschland ja selbst dann schon schwer, wenn man sich um einen Nachbarn oder eine Nachbarin kümmern soll. "Keine Zeit", "ich habe Angst", "das geht über meine Kraft" sind die üblichen Argumente, meist, aber nicht immer, schlichte Ausreden.
    Der Predigttext sagt, worauf es ankommt und was uns geschenkt ist: Der Friede Gottes. Dieses Wort, das jeden Sonntag zum Abschluss der Predigt von der Kanzel gesprochen wird, birgt ein ungeheure Kraft. Der Friede Gottes geht über unsere Vernunft hinaus, er lässt sich nicht per Vertrag definieren, er bleibt in gewisser Weise mysteriös, ergreift aber unsere Herzen und Sinne (= unseren Verstand) und bewahrt sie - im Frieden.
    Wer diesen Frieden verspürt, wahr- und annimmt, kann alles. Auch in der größten Not. Und so können wir auch von denen lernen, denen es viel schlechter geht als uns: nämlich, genügsam zu sein und zufrieden mit dem, das uns gegeben ist.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang wird durch den einleitenden Satz hergestellt: Freut euch in dem Herrn allewege! Es gibt ja keinen Grund, bedrückt oder traurig zu sein, wenn uns der Friede Gottes erfüllt.
    Die Zeit vor dem Christfest kann bedrückend sein, wenn man sich dem Stress, der durch unsere Wirtschaft und den Konsumzwang provoziert wird, nicht entzieht. Der Predigttext soll uns dazu ermutigen, und darum soll auch die Predigt eine solche Ermutigung sein: es geht in allem doch darum, den Frieden Gottes anzunehmen und ihn uns bewahren zu lassen. Es wäre sicher hilfreich, eine meditative Aktion zu veranstalten, in der man zur Ruhe kommen kann.

  3. Lk 1, 26-33 (34-37) 38
    Lk 1, 26-38 (W)
    Rev. 2014: Hes 17, 22-24 (= Ez 17, 22-24)

    folgt später

  4. 2. Kor 1, 18-22
    Rev. 2014: Lk 1, 26-38(39-56) (Evangeliumslesung - s. auch Rev. 2014 Reihe I!)

    Der Text spricht zunächst ein Problem an, das jeder kennt: die Unsicherheit, die daraus resultiert, dass eine Auskunft unklar ist. Man weiß nicht, wie man reagieren soll, und steht erst einmal "im Regen". Offensichtlich wird damit ein Problem in der Gemeinde in Korinth angesprochen: Widersprüche, die sich hinterher, nachdem Paulus und seine Gefährten dort waren, auftaten aufgrund von verschiedenen Interpretationen, oder einfach aufgrund von Machthunger. Vielleicht bezogen sich diese Widersprüche schlicht auf das Verständnis, wer Jesus eigentlich ist, oder auf Unterschiede zwischen der Verkündigung von Paulus, Silvanus und Timotheus. Vielleicht ist es auch nur ganz schlicht die Antwort auf einen Ausdruck der Enttäuschung darüber, dass Paulus entgegen seiner früheren Ankündigung nicht zu ihnen gekommen ist, und die Gemeinde ihm nun Unwahrhaftigkeit vorwirft. Dies ist wohl das naheliegendste aufgrund des Kontextes.
    Da dies eine nicht zu verallgemeinernde, sehr persönliche Problematik ist, sollte in der Predigt nur wenig oder gar nicht darauf eingegangen werden. Wichtiger ist demnach die Feststellung des Paulus, dass in Jesus das "Ja" ist, unwiderruflich. Dieses "Ja" wird verstanden als "Ja" auf alle Gottesverheißungen, d.h. Jesus hat sie alle erfüllt.
    Diese Aussage hat Gewicht, ist aber nicht unproblematisch, denn mit Hilfe moderner Methoden der Bibelauslegung wissen wir ja längst, dass viele Verheißungen der Schrift überhaupt keinen Bezug zu Jesus haben und entweder noch der Erfüllung harren, oder in anderen Gestalten ihre Erfüllung fanden. Hier mag man sich allerdings die Frage stellen, ob nur die Verheißungen der Schrift, d.h. des sogenannten Alten Testamentes, von Paulus gemeint sind, oder auch andere Verheißungen, die zwar bekannt, aber nie niedergeschrieben worden waren. Das wäre allerdings dann zu ungenau.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang deutet darauf hin, dass der Vers 22 zum wichtigsten Ausgangspunkt für die Predigt werden sollte. Denn hier ist die Rede vom "Unterpfand", das Gott in unsere Herzen gegeben hat: den Geist. Wozu dient dieses Unterpfand, wenn nicht dafür, die Gewissheit zu haben, dass unser Herr kommen wird, um letztlich sein Reich zu errichten? Dies macht uns nicht zu tatenlos wartenden, sondern zu Menschen, die voller Vorfreude beginnen, die Liebe Gottes, die in seinem Sohn allen Menschen offenbar wurde, hinauszutragen in diese Welt, die -noch- vom Dunkel umhüllt ist.

  5. Joh 1, 19-23 (24-28)
    Joh 1, 19-28 (W)
    Rev. 2014: Phil 4, 4-7 (Epistellesung - s. Reihe II)

    Ein recht hölzerner Text für den 4. Advent. Johannes macht Aussagen über sich selbst (hätte das nicht besser zum 3. Advent gepasst?). Dabei nimmt er Jes 40, den Predigttext des vorangegangenen 3. Advents, auf in der für die Evangelisten typischen "Misinterpretation": es ist plötzlich nicht mehr der Weg, sondern der Prediger in der Wüste. Johannes weist dabei alle anderen Titel von sich - er ist weder Christus noch Prophet noch Elia (der eine Sonderstellung unter den Propheten deswegen hat, weil er nicht starb, sondern in den Himmel aufgenommen wurde - deswegen wird auch seine Wiederkunft erwartet). Mit dem Dialog zwischen den von den Pharisäern gesandten Fragern und Johannes dem Täufer wäre der Predigttext nach dem Wunsch derer, die die Perikopenordnung festlegten, schon ausreichend. Ich halte das nicht für richtig und plädiere dringend dafür, dass auch die folgenden Verse mit in der Predigt berücksichtigt werden, denn erst hier wird auch der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang deutlich: "der wird nach mir kommen..."
    Leider hat es der Evangelist Johannes ja auf die Pharisäer abgesehen, weswegen die Aussage des Täufers eine kleine, aber eindeutige Spitze gegen diese Gruppe Menschen enthält: "den ihr nicht kennt". Eigentlich sollten es ja die sein, die sich dem Gesetz unterwerfen, zu denen der Messias als erstes kommt. Aber nein, sie kennen ihn ja noch nicht mal, obgleich er schon lange unter ihnen ist.
    All dies lässt mir den Text angesichts des kirchenjahreszeitlichen Zusammenhangs äußerst ungeeignet erscheinen. Wie gehen wir mit diesem Text um? Johannes der Täufer ist der Vorläufer des Herrn, das ist richtig, aber er ist nicht die "Nahende Freude", er redet nur davon, und hier ganz sicher nicht so, dass man sich freuen könnte. Denn als Zuhörer müssen auch wir uns fragen lassen: ist er vielleicht mitten unter uns, und wir haben es nicht gemerkt?
    Für die Predigt wäre dies jedenfalls zu bedenken. Das Kommen Jesu verbreitet Freude, und diese Freude muss durch uns sichtbar werden. Wir sollen uns also von dieser Freude anstecken lassen. Ohne den Schwerpunkt darauf zu legen, dass es sich im Predigttext um Gesandte der Pharisäer handelt, kann man vielleicht diese Gestalten als Negativbeispiele hinstellen: sie sind gefangen in ihren Zweifeln, in ihrer Unsicherheit, in ihrer Logik, und geben sich nicht dem Wirken Gottes hin.

  6. Jes 52, 7-10
    Rev. 2014: 1. Mose 18, 1-2.9-15 (= Gen 18, 1-2.9-15)

    "Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten" - Wenn man ein wenig über diese Worte nachdenkt, erscheinen sie einem schon reichlich merkwürdig. Was ist schon so besonderes an den Füßen der Freudenboten? Warum nicht 'Wie lieblich sind die Worte der Freudenboten...'? Diese Aussage ist nur dann zu verstehen, wenn man den Boten als einen sieht, der einen langen Weg hinter sich und nun endlich sein Ziel erreicht hat - einen Weg, den er mit seinen Füßen zurückgelegt hat. Es ist also ein Bote, auf den alle gewartet haben - keine Überraschungsbotschaft, sondern eine erwartete Botschaft - keine regelmäßige Verkündigung, sondern ein einmaliges Wort des Heils, das dort vom Berge her erschallt. Die Gemeinde weiß (im Glauben), dass dieses Wort eines Tages erschallen wird, und sehnt sich danach. Sicher ist auch kein hoher Berg gemeint, sondern eine Erhöhung, von der die Worte dieses Boten gut zu verstehen sind.
    Die Freudenboten verkünden Frieden, Gutes und Heil, indem sie sagen: "Dein Gott ist König." Dieser "Zustand" ist auch für uns noch nicht erreicht, und hier ist, wie so oft bei der Auslegung einer Prophetie des ersten Bundes, Vorsicht geboten: wenden wir diese Worte nicht einfach auf das Kommen Jesu an, sondern achten wir erst einmal darauf, was da wirklich erwartet wird. Friede herrschte in unserer Welt noch nie, und im Jahr 2001 sind wir von Frieden vielleicht so weit entfernt wie noch nie zuvor. Gott ist nicht König, nicht in dieser Welt. Wollen wir Jesus also das Königtum zusprechen, indem wir es einzig auf die jenseitige Welt beschränken? Wohl kaum. Denn auch wir warten auf das Kommen dieses Königs - diese Freudenbotschaft ist auch unsere Hoffnung, auf die wir warten und die wir ersehnen.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang wird wohl aus dem Beginn dieser Perikope begründet. Es sind Freudenboten, die Frieden, Heil und Gutes verkündigen. Diese Verkündigung ist Grund zur Freude. Dass diese Freude naht, können wir auch nachvollziehen - in Jesus Christus ist sichtbar und erkennbar geworden, wie das aussehen kann, denn er hat Heil gebracht und Frieden, er hat Gutes gepredigt. Aber was er getan hat, blieb ein Streiflicht in dieser Welt, und durch die Boshaftigkeit der Menschen ist seinem zeichenhaften Wirken ja schnell ein Ende bereitet worden.
    Die Predigt sollte diesen Wartecharakter erhalten und hervorheben, zugleich aber deutlich machen, dass das Warten aus einer Gewissheit begründet ist, die uns durch den Glauben geschenkt ist, der auf dem Kind ruht, dessen Geburt wir zum Christfest feiern.



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  • Zuletzt überarbeitet: 21 November 2015
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