Informationen zu jedem Sonn- und Festtag im Kirchenjahr


Home
Advent
Christfest (Weihnachten)
Zwölf Heilige Nächte
Epiphanias
Vorfastenzeit
Fastenzeit
Heilige Woche
Ostern
Pfingsten
Trinitatis

Trinitatis
1. nach Trinitatis
2. nach Trinitatis
3. nach Trinitatis
4. nach Trinitatis
5. nach Trinitatis
6. nach Trinitatis
7. nach Trinitatis
8. nach Trinitatis
9. nach Trinitatis
10. nach Trinitatis
11. nach Trinitatis
12. nach Trinitatis
13. nach Trinitatis
14. nach Trinitatis
15. nach Trinitatis
16. nach Trinitatis
17. nach Trinitatis
18. nach Trinitatis
19. nach Trinitatis
20. nach Trinitatis
21. nach Trinitatis
22. nach Trinitatis
23. nach Trinitatis
24. nach Trinitatis

Ende des Kirchenjahres
Feste Januar-August
Feste September-Dezember
Bitt- und Gedenktage




24. Sonntag nach Trinitatis
Der Überwinder des Todes - Predigttexte

Proprium | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete

Zu den Perikopen

  1. Mt 9, 18-26
    Rev. 2014: Weish 1, 13-15;2, 23-25 oder 1. Kön 17, (1-16)17-24 (alttestamentliche Lesung)

    Als Jesus mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig. 19 Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
    20 Und siehe, eine Frau, die seit zwälf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. 21 Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. 22 Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.
    23 Und als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, 24 sprach er: Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 25 Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand. Da stand das Mädchen auf. 26 Uhd diese Kunde erscholl durch das ganze Land.

    [Die Perikopenrevision von 2014 sieht folgenden Text vor:] Weish 1, 13-15;2, 23-25 oder 1. Kön 17, (1-16)17-24
    Weish 1, 13-15;2, 23-25:
    1, 13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat kein Gefallen am Untergang der Lebenden; 14 sondern er hat alles geschaffen, dass es Bestand haben sollte; und was in der Welt geschaffen ist, das ist gut und es gibt nichts darin, was Verderben wirkt, und der Tod hat auf der Erde kein Recht. 15 Denn die Gerechtigkeit kennt keinen Tod; 16 aber die Gottlosen zwingen ihn herbei mit Worten und mit Werken. Denn sie halten ihn für ihren Freund und sehnen sich nach ihm; sie schließen mit ihm einen Bund, weil sie es wert sind, ihm anzugehören.
    2, 23 Denn Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Abbild seines eignen Wesens gemacht. 24 Aber durch des Teufels Neid ist der Tod in die Welt gekommen, 25 und es müssen ihn erfahren, die ihm angehören.
    1. Kön 17, (1-16)17-24:
    Es sprach Elia, der Tischbiter, aus Tischbe in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: Es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.
    2 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 3 Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt. 4 Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen. 5 Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und setzte sich nieder am Bach Krit, der zum Jordan fließt. 6 Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch des Morgens und des Abends und er trank aus dem Bach. 7 Und es geschah nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Lande. 8 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 9 Mach dich auf und geh nach Zarpat, das bei Sidon liegt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen.
    10 Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Tor der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke! 11 Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit! 12 Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts Gebackenes, nur eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen – und sterben. 13 Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache zuerst mir etwas Gebackenes davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen. 14 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der HERR regnen lassen wird auf Erden. 15 Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag. 16 Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

    17 Und nach diesen Geschichten wurde der Sohn seiner Hauswirtin krank und seine Krankheit wurde so schwer, dass kein Odem mehr in ihm blieb. 18 Und sie sprach zu Elia: Was hab ich mit dir zu schaffen, du Mann Gottes? Du bist zu mir gekommen, dass meiner Sünde gedacht und mein Sohn getötet würde.
    19 Er sprach zu ihr: Gib mir deinen Sohn! Und er nahm ihn von ihrem Schoß und ging hinauf ins Obergemach, wo er wohnte, und legte ihn auf sein Bett 20 und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, tust du sogar der Witwe, bei der ich ein Gast bin, so Böses an, dass du ihren Sohn tötest? 21 Und er legte sich auf das Kind drei Mal und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, lass sein Leben in dies Kind zurückkehren! 22 Und der HERR erhörte die Stimme Elias und das Leben kehrte in das Kind zurück, und es wurde wieder lebendig. 23 Und Elia nahm das Kind und brachte es hinab vom Obergemach ins Haus und gab es seiner Mutter und sprach: Sieh da, dein Sohn lebt! 24 Und die Frau sprach zu Elia: Nun erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist, und des HERRN Wort in deinem Munde ist Wahrheit.

    Predigtanregung

  2. Kol 1, (9-12) 13-20
    Rev. 2014: Mt 9, 18-26 (Evangelienlesung - s. Reihe I)

    Darum lassen wir auch von dem Tag an, an dem wir's gehört haben, nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, 10 dass ihr des Herrn würdig lebt, ihm in allen Stücken gefallt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes 11 und gestärkt werdet mit aller Kraft durch seine herrliche Macht zu aller Geduld und Langmut.
    12 Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht.
    13 Er [Gott] hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, 14 in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden
    15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
    der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
    16 Denn in ihm ist alles geschaffen,
    was im Himmel und auf Erden ist,
    das Sichtbare und das Unsichtbare,
    es seien Throne oder Herrschaften
    oder Mächte oder Gewalten;
    es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
    17 Und er ist vor allem,
    und es besteht alles in ihm.
    18 Und er ist das Haupt des Leibes,
    nämlich der Gemeinde.

    Er ist der Anfang,
    der Erstgeborene von den Toten,
    damit er in allem der Erste sei.
    19 Denn es hat Gott wohlgefallen,
    dass in ihm alle Fülle wohnen sollte
    20 und er durch ihn alles mit sich versöhnte,
    es sei auf Erden oder im Himmel,
    indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.

    Predigtanregung

  3. Pred 3, 1-14
    Rev. 2014: Kol 1, (9-12)13-20 (Epistellesung - s. Reihe II)

    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
    2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
    pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine seine Zeit;
    3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit;
    abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
    4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit;
    klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
    5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit;
    herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
    6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;
    behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
    7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
    schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
    8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
    Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
    9 Man müht sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
    10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. 11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. 12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. 13 Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
    14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.

    Predigtanregung

  4. Mt 9, 18-26
    Rev. 2014: Weish 1, 13-15;2, 23-25 oder 1. Kön 17, (1-16)17-24 (alttestamentliche Lesung)

    Als Jesus mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig. 19 Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
    20 Und siehe, eine Frau, die seit zwälf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. 21 Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. 22 Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.
    23 Und als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, 24 sprach er: Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 25 Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand. Da stand das Mädchen auf. 26 Uhd diese Kunde erscholl durch das ganze Land.

    [Die Perikopenrevision von 2014 sieht folgenden Text vor:] Weish 1, 13-15;2, 23-25 oder 1. Kön 17, (1-16)17-24
    Weish 1, 13-15;2, 23-25:
    1, 13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat kein Gefallen am Untergang der Lebenden; 14 sondern er hat alles geschaffen, dass es Bestand haben sollte; und was in der Welt geschaffen ist, das ist gut und es gibt nichts darin, was Verderben wirkt, und der Tod hat auf der Erde kein Recht. 15 Denn die Gerechtigkeit kennt keinen Tod; 16 aber die Gottlosen zwingen ihn herbei mit Worten und mit Werken. Denn sie halten ihn für ihren Freund und sehnen sich nach ihm; sie schließen mit ihm einen Bund, weil sie es wert sind, ihm anzugehören.
    2, 23 Denn Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Abbild seines eignen Wesens gemacht. 24 Aber durch des Teufels Neid ist der Tod in die Welt gekommen, 25 und es müssen ihn erfahren, die ihm angehören.
    1. Kön 17, (1-16)17-24:
    Es sprach Elia, der Tischbiter, aus Tischbe in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: Es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.
    2 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 3 Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt. 4 Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen. 5 Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und setzte sich nieder am Bach Krit, der zum Jordan fließt. 6 Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch des Morgens und des Abends und er trank aus dem Bach. 7 Und es geschah nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Lande. 8 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 9 Mach dich auf und geh nach Zarpat, das bei Sidon liegt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen.
    10 Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Tor der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke! 11 Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit! 12 Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts Gebackenes, nur eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen – und sterben. 13 Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache zuerst mir etwas Gebackenes davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen. 14 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der HERR regnen lassen wird auf Erden. 15 Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag. 16 Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

    17 Und nach diesen Geschichten wurde der Sohn seiner Hauswirtin krank und seine Krankheit wurde so schwer, dass kein Odem mehr in ihm blieb. 18 Und sie sprach zu Elia: Was hab ich mit dir zu schaffen, du Mann Gottes? Du bist zu mir gekommen, dass meiner Sünde gedacht und mein Sohn getötet würde.
    19 Er sprach zu ihr: Gib mir deinen Sohn! Und er nahm ihn von ihrem Schoß und ging hinauf ins Obergemach, wo er wohnte, und legte ihn auf sein Bett 20 und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, tust du sogar der Witwe, bei der ich ein Gast bin, so Böses an, dass du ihren Sohn tötest? 21 Und er legte sich auf das Kind drei Mal und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, lass sein Leben in dies Kind zurückkehren! 22 Und der HERR erhörte die Stimme Elias und das Leben kehrte in das Kind zurück, und es wurde wieder lebendig. 23 Und Elia nahm das Kind und brachte es hinab vom Obergemach ins Haus und gab es seiner Mutter und sprach: Sieh da, dein Sohn lebt! 24 Und die Frau sprach zu Elia: Nun erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist, und des HERRN Wort in deinem Munde ist Wahrheit.

    Predigtanregung

  5. Kol 1, (9-12) 13-20
    Rev. 2014: Mt 9, 18-26 (Evangelienlesung - s. Reihe I)

    Darum lassen wir auch von dem Tag an, an dem wir's gehört haben, nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, 10 dass ihr des Herrn würdig lebt, ihm in allen Stücken gefallt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes 11 und gestärkt werdet mit aller Kraft durch seine herrliche Macht zu aller Geduld und Langmut.
    12 Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht.
    13 Er [Gott] hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, 14 in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden
    15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
    der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
    16 Denn in ihm ist alles geschaffen,
    was im Himmel und auf Erden ist,
    das Sichtbare und das Unsichtbare,
    es seien Throne oder Herrschaften
    oder Mächte oder Gewalten;
    es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
    17 Und er ist vor allem,
    und es besteht alles in ihm.
    18 Und er ist das Haupt des Leibes,
    nämlich der Gemeinde.

    Er ist der Anfang,
    der Erstgeborene von den Toten,
    damit er in allem der Erste sei.
    19 Denn es hat Gott wohlgefallen,
    dass in ihm alle Fülle wohnen sollte
    20 und er durch ihn alles mit sich versöhnte,
    es sei auf Erden oder im Himmel,
    indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.

    Predigtanregung

  6. Pred 3, 1-14
    Rev. 2014: Kol 1, (9-12)13-20 (Epistellesung - s. Reihe II)

    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
    2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
    pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine seine Zeit;
    3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit;
    abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
    4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit;
    klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
    5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit;
    herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
    6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;
    behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
    7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
    schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
    8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
    Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
    9 Man müht sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
    10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. 11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. 12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. 13 Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
    14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.

    Predigtanregung

  1. Marginaltexte:
    Hes 37, 1-14 (auch in Rev. 2014)

    folgt später

    Predigtanregung

    Zuletzt überarbeitet: 10 Oktober 2015
    © Copyright 1998-2015 by Martin Senftleben

    Bibeltexte: © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
    Alle Rechte vorbehalten.
    Schreiben Sie mir!

- Heiligenkalender -
- Erläuterungen & Impressum -
- Kalender -
- Monatssprüche -
- Links -
- Buchtipps -
- Lesepläne -
- Thema Gottesdienst -
- Diskussionsforum -
- drmartinus.de -
- Konzertsänger -
- Kirchenmusik/Oratorien -
- Pfarrerrecht -
- Spende -

Aktuelle Predigtreihe: III

 Als ein Wort behandeln


Bitte unterstützen Sie diese Webseite, indem Sie Ihre Bücher und anderes bei Amazon kaufen oder auf die folgende Werbung klicken. Danke!

Gebrauchte Bücher bei booklooker
Hier finden Sie gebrauchte Bücher zum günstigen Preis!


"christliche" Suchmaschinen:

Feuerflamme Suchmaschine
Das Kirchenjahr: Ausgewählte Webseite auf onlinestreet.de


eXTReMe Tracker