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13. Sonntag nach Trinitatis
*Die Liebe Gottes - Predigtanregungen

Proprium | Predigtanregung | Predigttext | Liedvorschläge | Gebete

Der 13. Sonntag nach Trinitatis redet von der Liebe zu Gott und ihren Ausdrucksformen. Die Liebe zu Gott kann so wie jede menschliche Liebe zur Eifersucht führen, die vor dem Verbrechen nicht zurückschreckt (Kain und Abel), sie kann aber auch zur barmherzigen Tat veranlassen (das Evangelium). Wer seine Liebe zu Gott zur Schau stellt und damit zum Selbstzweck verkommen lässt, braucht von Gott nichts mehr erwarten.

Zu den Perikopen

  1. Lk 10, 25-37
    Rev. 2014: 1. Joh 4, 7-12 (Epistellesung - s. Reihe II)

    Jesus wird von einem Schriftgelehrten angesprochen. Lukas deutet dies gleich als eine Versuchung. Aber vielleicht ist es auch nur eine neugierige Frage, denn diese Frage hat man sich oft gestellt und stellt sich auch heute noch: was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? (Es war übrigens damals durchaus nicht üblich, an ein ewiges Leben zu glauben).
    Jesus antwortet auf die Frage mit einer Gegenfrage, die der Schriftgelehrte perfekt beantwortet. Als Jesus ihn nun zum Handeln auffordert, wird der Schriftgelehrte unsicher (ich zweifle an der Interpretation des Lukas, dass er sich selbst rechtfertigen wolle). Auf die Frage, wer sein Nächster sei, antwortet er mit dem allseits bekannten GLeichnis vom "Barmherzigen Samariter".
    Das Gleichnis selbst findet seine Spitze darin, dass Priester und Levit, die nun genau dieses Gesetz vorbildlich umsetzen sollten, aufgrund anderer ritueller Pflichten (sie sind auf dem Weg nach Jerusalem zum Tempeldienst, den sie nur begehen können, wenn sie sich nicht vorher mit Blut verunreinigt haben) es nicht tun. Dazu kommt, dass der, der die Barmherzigkeit ausübt, einer ist, der von den religiös "richtig" orientierten Schriftgelehrten und Pharisäern geächtet wird, eben einer aus Samaria.
    Interessant ist dann die Frage Jesu: welcher dem dem, der unter die Räuber gefallen ist, der Nächste gewesen? Die Antwort ist klar, es kann nur der Samariter gewesen sein. Aber diese Frage hat mit dem Doppelgebot der Liebe zunächst nichts zu tun, denn wenn man herausfinden will, wer der Nächste im Sinn dieses Gebotes ist, dann hätte man fragen müssen, wer dem Priester und dem Levit und zuletzt dem Samartier der Nächste war. Jesus stellt diese Frage aber nicht! Von daher scheint mir, dass die Spitze, die wir oft als solche empfinden, nämlich dass sich die Frommen der Barmherzigkeit verschließen, gar nicht relevant ist.
    Man neigt zwar bei diesem Gleichnis leicht dazu, die Priesterschaft (Pharisäer?) zu verurteilen, aber ich möchte dies zumindest in Frage stellen. Es geht im Gleichnis nur darum, klar zu machen, wer dem Geschundenen der Nächste wird. Die Konsequenz "So geh hin und tu desgleichen" besagt dann nicht, dass man helfen soll, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet, sondern dass man sich auf die Suche begeben muss nach dem, dessen Nächster man schon längst ist. Man begegnet seinem Nächsten also nicht zufällig - der/die Nächste ist längst da!
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist recht offensichtlich. Die Liebe Gottes gilt allen Menschen und wird in dem Doppelgebot der Liebe zum Ausdruck gebracht. Wir lieben Gott, weil er uns liebt - anders ist unsere Liebe nicht möglich. Und weil er uns liebt, können wir auch unseren Nächsten lieben.

  2. 1. Joh 4, 7-12
    1. Joh 4, 7-12 (13-16) (W)
    Rev. 2014: 3. Mose 19, 1-3.13-18.33-34 (= Lev 19, 1-3.13-18.33-34 - alttestamentliche Lesung)

    folgt später

  3. Mk 3, 31-35 (auch Rev. 2014)

    Dieser Text ist merkwürdig. Jesus spricht sich von seiner Familie los, um eine neue Familie zu gründen: sie besteht aus denen, die Gottes Willen tun. Der Erzählung geht Jesu Warnung an die Schriftgelehrten voraus: diese hatten über ihn gesagt, dass er "einen unreinen Geist" habe, sprich "verrückt" sei (Mk 3, 30), was Jesus als Lästerung des heiligen Geistes verurteilt (Mk 3, 29). Seine Mutter und Brüder erscheinen unvermittelt und lassen Jesus rufen. Der aber verwirft sie und nimmt eine neue Familie an.
    Man mag sich darüber freuen... die Mutter und die Geschwister Jesu denken darüber sicher anders. Der Text brigt allerdings Gefahren in sich. Wir können uns nicht ohne Weiteres zu Mitgliedern der Familie Jesu machen, denn: tun wir wirklich Gottes Willen? Versagen wir in dieser Aufgabe nicht viel zu oft? Leben wir nicht deswegen in Christus, weil wir durch ihn Vergebung haben all unserer Verfehlungen?
    Man könnte sich fragen, ob Jesus mit dieser Aussage es bewusst unmöglich macht, seine Schwester oder sein Bruder zu werden. Er steht alleine durch seine Gottessohnschaft. Aber dann wäre das Deuten auf die Menge, die Jesus zuhörte, nicht angebracht. Es wäre anzumerken, dass Lukas nicht von dieser Geste Jesu berichtet (Lk 8, 19-21), ob dies aber dazu legitimiert, die Vorlage des Markus anzuzweifeln, ist sehr unwahrscheinlich.
    Weiter bemerkenswert ist die Aussage Jesu: "Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder." (3, 34) Warum schließt er seine Mutter mit ein? Will er damit auch Frauen global einschließen und ihnen gleich einen Ehrenplatz zuweisen? In diesem Zusammenhang ergibt sich dann aber die Frage, warum er nicht die "Schwestern" mit aufnimmt, von denen zuvor die Rede ist. Vielleicht ist dies ganz banal damit erklärt, dass keine Frauen in der Schar seiner Zuhörer zu finden waren? Immerhin redet er im Schlusssatz, in dem er global von denen, die Gottes Willen tun, spricht, ja wieder von Schwestern. Man könnte fragen, ob die Aufnahme der Mutter in diesen Satz einer frühen Marienverehrung wehren sollte.
    Es gibt in diesem Text mehrere Fragwürdigkeiten, die sich nur durch Spekulation auflösen lassen. Der Kernsatz ist eindeutig der letzte: "Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter." Wenn man vom kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang her diesen Satz betrachtet, so ist klar: Gott liebt uns so sehr, dass er uns in eine große Familie aufnimmt. Auf der anderen Seite bedeutet dies auch: es steht keiner auf einer höheren Stufe, alle sind vor Gott gleich. Es bleibt problematisch: um diesen Status zu erreichen, muss man Gottes Willen tun. Es gibt dazu keine Auflösung, es ist eine knallharte Bedingung, der wir uns stellen müssen. Es erhebt sich hier auch die Frage, wie wohl die Zuhörer auf diese Aussage Jesu reagiert haben? Immerhin haben sie ja zuvor noch gesagt, dass er verrückt sei...
    In der Predigt sollte man diesen Aspekt vielleicht sogar in den Vordergrund stellen. Wir würden uns wohl gerne mit Jesus als Glieder einer Familie sehen. Vermutlich wollten die Zuhörer damals das gar nicht. Sie sahen dies als eine Herausforderung, entweder ihn zu verlassen, oder sich für ihn zu entscheiden.

  4. 1. Mose 4, 1-16a* (auch in Rev. 2014, aber nicht mehr AT-Lesung)

    Diese Erzählung aus der Urgeschichte wirft eher Fragen auf als dass sie Fragen beantwortet. Sicher wird durch die Aussage Gottes in Vers 4-5 betont, dass man den Willen Gottes nicht hinterfragen soll. Aber es ist doch verwunderlich, dass - ohne jede vorherige Qualifizierung - Kains Opfer nicht von Gott angenommen wird. Was unterschied die beiden, außer ihrer Profession? Vielleicht geht es bei der Geschichte tatsächlich nur darum, das Volk Gottes als Volk mit nomadischem Charakter herauszuheben (Schafzucht war eigentlich nur auf der Wanderschaft möglich, da die Weiden sonst zu schnell unbrauchbar wurden) - der Kornbauer ist ja sesshaft. Denn verwunderlich ist auch, dass Gott Kain plötzlich in Schutz nimmt, nachdem er seinen Bruder getötet hat; d.h. also, die wichtige Funktion des Kornbauern wird nachträglich anerkannt. Dem widerspricht nur der Fluch, der auf Kain liegt, nämlich dass der Acker seinen Ertrag nicht mehr geben wird (Vers 12). Inwieweit dieser Fluch dann im Nachhinein aufgehoben wird, ist nicht deutlich.
    Eine weitere Frage taucht auf: woher weiß Kain, dass sein Opfer nicht angenommen wurde? Wird dies deutlich darin, wie erfolgreich die beiden sind? Darüber schweigt sich der Abschnitt vollständig aus. Es scheint allerdings, dass die Kommunikation mit Gott zu dem Zeitpunkt noch recht einfach (im Sinne von "leicht") war, wie sich ja später herausstellt.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist nicht unbedingt ersichtlich. Die Liebe Gottes wird vielleicht darin erkenntlich, dass Gott den Kain mit einem Zeichen vor den Häschern schützt. Immerhin geht er damit von seinem vorherigen Urteil ein Stück weit zurück und zeigt so Erbarmen. Aber Liebe?
    Die Geschichte wurde meist so nacherzählt, dass Abel demütig und fromm war, während Kain schon im Vorfeld neidisch auf Abel war und seine Frömmigkeit verachtete. All dies lässt die Perikope aus. Im Gegenteil könnte man es so darstellen: Abel reizte Kain, indem er damit angab, dass Gott sein Opfer angenommen habe, aber Kains Opfer verachte. Beide Varianten gehen am Text vorbei.
    In der Predigt sollte man sich auf das Gespräch zwischen Gott und Kain konzentrieren und dabei Gottes Erbarmen Kain gegenüber herausstellen. Zwar hat Kain etwas furchtbares getan, nämlich seinen Bruder ermordet. Es geht aber - auch vom kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang her - wesentlich um das Verhältnis Gottes zu den Menschen. U.U. reut es Gott sogar, dass er so wählerisch war bei der Bewertung der Opfer. Man sollte es jedenfalls vermeiden, eine Charakterstudie von Kain und Abel zu versuchen, sondern vielmehr danach suchen, wo wir möglicherweise uns selbst in ähnliche Situationen bringen.

  5. Mt 6, 1-4
    Rev. 2015: Apg 6, 1-7 (s. Reihe VI)

    Als Prediger dieses Textes fühlt man sich u.U. persönlich angesprochen, denn das Leben eines Predigers (meist Pastors) soll Vorbild sein für die Gemeinde; dieses Ideal wird auch heute hochgehalten und verleitet manchen dazu, seine eigene Frömmigkeit "zur Schau" zu stellen, spätestens dann, wenn es zum Gottesdienst kommt.
    Jesus sprach diese Worte, die im Zusammenhang der Bergpredigt stehen, zu Menschen, für die die Zurschaustellung ihrer Frömmigkeit eine Identitätsfrage war. Wenn sie nicht als fromm erschienen, dann waren sie nicht mehr, was sie vorgaben zu sein. Diesem Problem stehen wir (hoffentlich) nicht gegenüber. Außerdem werden die Zuhörer wohl kaum Menschen sein, denen daran liegt, ihre Frömmigkeit zur Schau zu stellen, im Gegenteil: gerade wegen dieser Worte Jesu hat man sich daran gewöhnt, jeglichen Ausdruck von Frömmigkeit im stillen Kämmerlein zu verrichten. Es hat also seine Wirkung nicht verfehlt. Nur: heute sieht es ja eher so aus, dass wir sagen müssten: Leute, lasst die Welt eure Frömmigkeit sehen, lasst die Welt das Gute sehen, das ihr tut für andere Menschen, und sagt ihnen, warum ihr das tut! Das wäre wohl auch im Sinne von Mt 5, 13-16. Diese Verse erinnern uns dann auch daran, dass das Zurschaustellen der eigenen Frömmigkeit keinem Selbstzweck dient, also nicht Bewunderung provozieren, sondern andere neugierig machen und zum Nachmachen anregen soll.
    Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang ist recht deutlich: es geht darum, wie wir unsere Liebe zu Gott beweisen. In der Predigt könnte, an die heutige Situation angepasst, dazu aufgefordert werden, seine Frömmigkeit zur Schau zu stellen - nicht im Widerspruch zu unserem Text, denn es geht ja darum, durch unser Handeln und "Zurschaustellen" für Gott zu "werben", wir stellen uns also selbst weiter in den Hintergrund.

  6. Apg 6, 1-7
    Rev. 2014: Lk 10, 25-37 (Evangeliumslesung - s. Reihe I)

    Diese Perikope ist eine interessante Erzählung aus der jungen christlichen Gemeinde. Denn sie spiegelt etwas wider von der Art und Weise, wie die Menschen damals miteinander umgingen. Ganz offensichtlich gibt es eine Kluft zwischen Juden- und Heidenchristen. Die Apostel waren durchweg Judenchristen, sie kannten sich aus in den Schriften der Propheten und in den Gebräuchen, denen auch Jesus gefolgt war. Wen verwunderte es also, dass sie sich eher mit anderen Judenchristen zurechtfanden als mit den Heidenchristen, die vor ihrer Taufe noch an viele Götter mit recht menschlichen Zügen glaubten und überhaupt keinen Bezug zu der Welt Jesu hatten? Außerdem kannten sich viele Judenchristen wohl schon aus der Zeit vor ihrer Taufe, während die Heidenchristen zu der Gruppe von Menschen gehörte, die man aus religiösen Reinheitsgründen besser mied. Jetzt mit ihnen zusammen zu sein, stellte schon eine Herausforderung dar.
    Darüber hinaus erkennen wir, dass Witwen offenbar in der Gesellschaft allgemein einen schlechteren Stand hatten. Sie waren ohne Besitz und auf die Hilfe Angehöriger angewiesen, die diese Hilfe oft verweigerten, nachdem die Witwen zum christlichen Glauben gewechselt waren. Daher musste die Gemeinde ran und helfen, die Witwen zu versorgen. Verantwortlich für die Verteilung der zur Verfügung gestellten Mittel waren die Apostel. Dabei kam es aufgrund des schon beschriebenen Hintergrundes der verantwortlichen Apostel und aufgrund der Vergangenheit der Gemeinde zu einer Vernachlässigung der heidenchristlichen Witwen.
    Geschickt haben die Apostel den Vorwurf, sie würden die heidenchristlichen Witwen bewusst übersehen, an sich abprallen lassen, indem sie Überarbeitung vorschoben. Als Lösung wird die Wahl von Diakonen beschlossen, Hilfskräften, die den praktischen Dienst an den bedürftigen Menschen tun, so dass die Apostel sich ganz der Verkündigung und dem Gebet widmen konnten. Da es hier um materielle Güter geht, war es allerdings wichtig, dass diese Diakone einen guten Ruf hatten und zuverlässig waren.
    Hier beginnt, was sich über Jahrhunderte ausgeprägt und auch bewährt hat: die Trennung von theologischer und diakonischer Kompetenz zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben in der Gemeinde. Diese Trennung scheint auch heute noch sinnvoll, vor allem da, wo sich Gemeinde nur noch durch Sozialengagement oder ausschließlich durch Wortverkündigung definiert. Denn in beiden Situationen geschieht nicht genug - die andere Seite muss ebenso Gewicht bekommen und kann dies meist nur, wenn eine entsprechend befähigte und beauftragte Person diese Verantwortung übernimmt.
    Dieser Gedankengang führt uns dann auch zum kirchenjahreszeitlichen Zusammenhang. Wenn man die Perikope von ihrer diakonischen Komponente her betrachtet, könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass hierin ja die Liebe Gottes schon zum Ausdruck kommt und somit alles gesagt ist. Aber die Liebe Gottes drückt sich ja nicht nur in der Fürsorge, die letztlich immer materiellen Bezug hat, aus, sondern gerade auch in der Verkündigung des Wortes, in der Seelsorge und im Gebet füreinander. Wichtig ist, die Liebe Gottes als ganzheitliche Größe zu erfahren und zu verkünden. Der Dienst an der Seele (Verkündigungsdienst) ist genauso wenig ausreichend wie der Dienst am Nächsten (diakonischer Dienst). Erst wenn beides zusammen kommt, wird die Liebe Gottes in ihrer ganzen Fülle offenbar.
    Um dies zu verdeutlichen, wäre es vielleicht hilfreich, eine Person aus dem diakonischen Bereich im Gottesdienst berichten zu lassen, wie sie oder er ihren Dienst erfährt. Eine Dialogpredigt, in der nicht nur einfach das Tätigkeitsfeld abgefragt wird, könnte deutlich machen, auf wie vielfältige Weise die Liebe Gottes sichtbar wird.



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Zuletzt überarbeitet: 26 August 2015
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